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	<title>Gegen die Privatisierung der Stadtwerke Quedlinbur</title>
	<link>http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de</link>
	<description>Gedanken zur Gesellschaft, Wirtschaft, Krieg und Frieden!</description>
	<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:39:38 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Lohndumpingmesse in Quedlinburg!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft, auch Landwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Aufgefallen.]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[300 waren geladen, 295 sind gekommen, davon 209 umsonst!
So die „positive“ Bilanz der letzten Arbeitskräfteschau in Quedlinburg! Genau genommen waren es acht Teilnehmer, dieser Ware-Arbeitskraftbeschauung, welche erfolgreich eine Arbeit aufnehmen konnten, da noch zu führende Gespräche maximal als Weg zum notwendigen Verkauf der eignen Arbeitskraft gesehen werden können. Das auf der Arbeitskräftebeschauung, über welche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">300 waren geladen, 295 sind gekommen, davon 209 umsonst!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">So die „positive“ Bilanz der letzten Arbeitskräfteschau in Quedlinburg! Genau genommen waren es acht Teilnehmer, dieser Ware-Arbeitskraftbeschauung, welche erfolgreich eine Arbeit aufnehmen konnten, da noch zu führende Gespräche maximal als Weg zum notwendigen Verkauf der eignen Arbeitskraft gesehen werden können. Das auf der Arbeitskräftebeschauung, über welche in der MZ (Quedlinburger Harzbote) vom 23.03.12 auf Seite 9 berichtet wird, vorwiegend Zeitarbeitsfirmen präsent waren, ist wenig verwunderlich und liegt wohl im Trennt der Vermarktung von Arbeitskräften. Veranstaltet wurde das Ganze von der Kommunalen Beschäftigungsagentur (Regionaler Hartz IV-Verwalter) schon öfter und es wird den Geladenen wohl schwerlich möglich gewesen sein, sich diesem rituellen Akt der Arbeitskraftbeschauung zu entziehen. So nahm dann auch die überwiegende Zahl der Geladenen teil.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Die Plätze an den „Tischen der elf Zeitarbeitsfirmen“ waren gut besetzt und auch wenn die Gespräche für die überwiegende Zahl der Arbeitskraftverkaufenwollenden ohne Erfolg waren, wird doch von Erfolg gesprochen. Denn „„wenn 80 Prozent unserer Kunden wirklich klare Vorstellungen haben und auch motiviert sind, dann ist das für uns ein Erfolg“, sagt die Teamleiterin Arbeitgeber-Service bei der Kommunalen Beschäftigungsagentur (Koba) des Landkreises Harz.“ Nicht die Vermittelten Tätigkeiten zeugen vom Erfolg, dazu sind es letztlich auch zu wenig, sondern die Gefügigkeit der Arbeitskraftverkaufenden, deren klare Vorstellungen und Motivation! Und so kamen über 80% der Geladenen, gut motiviert, von Vorstellungen getrieben, der Angst vor Sanktionen gehorchend, „vorbereitet“ mit „Lebenslauf oder Bewerbungsmappen“ zum Gespräch. Die meisten der Arbeitskraftverkaufenmüssenden allerdings erfolglos, eventuelle Hoffnungen zerstört, Illusionen vernichtet, den Zwängen letztlich gehorchend!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Dass im MZ-Beitrag <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2012/03/mzqlb230312s11jobsuche.pdf" target="_blank">„Hilfe bei der Jobsuche“</a> Beispiele für „Arbeitssuchende“ angeführt werden, welche hoch motiviert sind, versteht sich von selbst, genauso wie der Verweis auf die verschiedensten Qualifikationen, welche manch einer oder eine im Laufe der Zeit erworben hat und zu erwerben bereit ist. Das dabei die Bereitschaft besteht, fast jede Arbeit auszuführen, muss eigentlich nicht gesondert erwähnt werden, trägt aber auch nicht unbedingt zum Erfolg bei.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Erfolgreich hingegen scheinen Zeitarbeitsfirmen zu sein, welche ihr Reservoir an zu verleihenden Arbeitskräften beständig auffüllen und erweitern müssen. Letzteres liegt sicher nicht daran, dass viele der Zeitarbeiter in reguläre, normale Arbeitsverhältnisse gewechselt sind, sondern eher daran, das die Fluktuation entsprechend hoch ist. Das kann daran liegen, dass die Bezahlung weit unter dem anderer Beschäftigter in den mietenden Betrieben liegt, die Arbeitsbedingungen oft schlechter sind, der Aufwand dafür höher und die Möglichkeit entlassen zu werden größer. Aber Zeitarbeit liegt im Trend und so mancher reguläre Arbeitsplatz ist schon lange Zeitarbeitsplatz, gelegentlich mit denselben Beschäftigten. Das sich Zeitarbeitsfirmen dabei spezialisieren und auf bestimmte Berufsgruppen und Industriezweige konzentrieren, ist nicht verwunderlich, kann so doch die Effizienz eigenen wirtschaftlichen Treibens (Handel mit der Ware Arbeitskraft) erhöht werden. Wenn solche Firmen dann noch in „einen Umkreis von 50, 60 Kilometern“ agieren, bleiben sie im „Tagespendlerbereich“ und es fallen keine zusätzlichen Kosten für die Unternehmen an. Für die Bewerber ist wichtig, dass sie Auskunft erteilen können, über welche Qualifikationen sie verfügen, aber vor allen ob sie mobil sind, denn „Mobilität ist schon ein entscheidender Faktor“. Für die Arbeitskraftverkaufenmüssenden (allgemein und fälschlicherweise als Arbeitnehmer bezeichnet) ein nicht unerheblicher Kostenfaktor, welcher in der Regel mit niedrigeren Löhnen vergolten wird. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ist ein lang gehegter Traum in diesem Lande und gerade ein System von Zeitarbeitsfirmen sorgt dafür, dass die Löhne weiter gedrückt werden und so das Realeinkommen immer weiter sinkt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify" align="right"> <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2012/03/23/lohndumpingmesse-in-quedlinburg/#more-135" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>EINLADUNG an alle Quedlinburger</title>
		<link>http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2012/02/24/einladung-an-alle-quedlinburger/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Den folgenden Beitrag habe ich hier entnommen:
EINLADUNG an alle Quedlinburger
Am 25.02.2012 findet in der Aula  der Kreisvolkshochschule in Quedlinburg, Heiligegeist Str. 8, eine  Veranstaltung zu Fragen demokratischer und wirtschaftlicher  Entwicklungen statt.
Die Lösung  gegenwärtiger Problem kann nicht einer Kaste von Politikern überlassen  werden, sondern bedarf neuer demokratischer Ansätze.
Im  Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Den folgenden Beitrag habe ich <a href="http://zukunftdenken.blogspot.com/2012/02/einladung.html" target="_blank">hier</a> entnommen:</em></p>
<p style="color: red; text-align: justify"><strong>EINLADUNG an alle Quedlinburger</strong></p>
<p style="text-align: justify">Am 25.02.2012 findet in der Aula  der Kreisvolkshochschule in Quedlinburg, Heiligegeist Str. 8, eine  Veranstaltung zu Fragen demokratischer und wirtschaftlicher  Entwicklungen statt.</p>
<p style="text-align: justify">Die Lösung  gegenwärtiger Problem kann nicht einer Kaste von Politikern überlassen  werden, sondern bedarf neuer demokratischer Ansätze.</p>
<p style="text-align: justify">Im  Rahmen der Veranstaltung werden einige Ansätze auf der Suche nach  Lösungen sich angestauter gesellschaftlicher Probleme vorgestellt und  diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify">Als Parteiloses  Stiftungsmitglied der Stiftung „Friedliche Revolution Leipzig“,  gegründet 2009, lade ich Sie hiermit zu dieser überparteilichen  Bürgerversammlung ein.</p>
<p style="color: red; text-align: justify"><strong>Beginn: 13.00 Uhr, Ende gegen 17.00 Uhr. Eintritt frei!</strong></p>
<p style="text-align: justify">Acht bedeutende Persönlichkeiten  stellen ihre Bürgerbewegungen vor, welche das Ziel verfolgen sich lose  zu einer mächtigen Volksbewegung zu vernetzen.</p>
<p style="text-align: justify">Dabei  geht es unter anderem um mehr und umfassendere Demokratie,  Volkssouveränität, Selbstbestimmung des Volkes, um Bürgerentscheide auch  auf Bundesebene, sowie die Vorbereitung einer gesamtdeutschen  Verfassung gemäß §146 des Grundgesetzes, wozu der aus Quedlinburg  stammende Professor Dr. Johannes Heinrichs aus Berlin sprechen wird.</p>
<p style="text-align: justify">Es geht um wirtschaftliche Alternativen, der Förderung regionaler Stoffkreisläufe, sowie erneuerbarer Energien.</p>
<p style="color: red; text-align: justify"><strong>Kommen Sie am 25.02.2012 und laden sie Ihre Freunde und Bekannten ein!</strong></p>
<p style="text-align: justify">Es geht um eine friedlichere, gerechtere und vernünftigere Zukunft für uns, unserer Kinder, Enkel und Urenkel!</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen erhalten sie über Günter Rahm, Bergstraße 50, Quedlinburg</p>
<p style="text-align: justify">Telefon: 03946-52024   E-Mail:    guenter-rahm@t-online.de</p>
<p style="text-align: justify">http://zukunftdenken.blogspot.com/</p>
<p><em>Die Veranstaltung wurde in der <a href="http://kucaf.de/__oneclick_uploads/2012/02/mzqlb090212s9.pdf" target="_blank">MZ</a> vor einigen Tagen schon angekündigt.  </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>12. Quedlinburger Bücherfrühling</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aufgefallen.]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
12. Quedlinburger Bücherfrühling
Der diesjährige Bücherfrühling wirft seine Schatten voraus, nähre Informationen können dieser Presseerklärung, sowie der Seite www.bücherfrühling.de entnommen werden. Auf letzter Seite finden sich entsprechende Links zum Programm.
Im Ergebnis einer Pressekonferenz, welche am vergangenen Montag stattgefunden hat, gab es heute einen umfassenden Beitrag in der MZ.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2012/02/bf_2012_logo_cmyk1.jpg" title="bf_2012_logo_cmyk1.jpg"><img src="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2012/02/bf_2012_logo_cmyk1.thumbnail.jpg" alt="bf_2012_logo_cmyk1.jpg" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">12. Quedlinburger Bücherfrühling</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Der diesjährige Bücherfrühling wirft seine Schatten voraus, nähre Informationen können dieser <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2012/02/presse2012.pdf" target="_blank">Presseerklärung</a>, sowie der Seite <a href="http://www.bücherfrühling.de" target="_blank">www.bücherfrühling.de</a> entnommen werden. Auf letzter Seite finden sich entsprechende Links zum Programm.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Im Ergebnis einer Pressekonferenz, welche am vergangenen Montag stattgefunden hat, gab es heute einen umfassenden <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1329291173565&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460" target="_blank">Beitrag in der MZ</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur ädern sich die Zeiten, denn &#8230;</title>
		<link>http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/10/14/nur-adern-sich-die-zeiten-denn/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 20:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aufgefallen.]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeiten ändern sich, Ansichten auch!
Nun gibt es einen neunen Leiter der Stadtinformation in Quedlinburg, eingestellt wurde er um neuen Wind zu generieren, der Aussage entsprechend so zu sagen als Herzschrittmacher.
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, das am 21.07.2010 in der MZ zur selben Person zu lesen war: „Auch  auf das Angebot, Michael Riegler bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Zeiten ändern sich, Ansichten auch!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Nun gibt es einen neunen Leiter der Stadtinformation in Quedlinburg, eingestellt wurde er um neuen Wind zu generieren, der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1315819407762&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460" target="_blank">Aussage</a> entsprechend so zu sagen als Herzschrittmacher.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, das am <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277474020913" target="_blank">21.07.2010 in der MZ</a> zur selben Person zu lesen war: <em>„Auch  auf das Angebot, Michael Riegler bei der QTM zu beschäftigen, habe er  natürlich ausgeschlagen. “Der Mann ist Historiker, kein Touristiker”, so  Bracht. Er habe jedenfalls erst einmal eine einstweilige Verfügung beim  Landgericht beantragt - wegen der Namensgleichheit “Quedlinburger  Stadtinformation”.“</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Nur ädern sich die Zeiten, denn am 07.10.2011 war in der selben <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1315819407762&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460" target="_blank">Zeitung zu lesen</a>: <em>„Für  Michael Riegler gibt es derzeit nichts Schöneres, als im Harz zu  arbeiten. … Der 28-jährige Historiker, in Freiburg im Breisgau geboren,  kam vor sechs Jahren aus beruflichen wie privaten Gründen nach  Hedersleben. Seit vier Tagen ist er der neue Chef der Stadtinformation  der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH (QTM).“ </em>Nun scheint es  also kein Hindernisgrund mehr zu sein, dass der Mann Historiker und kein  Touristiker ist, was ich übrigens damals schon nicht verstanden habe.  Auch gab es einen Sinnenswandel zum Umfang der Arbeit, hieß es doch vor  über einen Jahr noch: <em>„und um den Harz als Ganzes zu vermarkten, dafür gebe es den Harzer Tourismusverband.“ </em>wobei  dieser Sinneswandel des Herrn Bracht durchaus zu begrüßen ist, denn  Quedlinburg ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für die Erschließung  des Harzes und des Harzvorlandes. Keinen Sinneswandel gab es hingegen in  einem anderen Punkt, obwohl der ehemalige Geschäftsführer des oft  geschmähten Konkurrenten eingestellt wurde, gilt für die <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277474036812&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460" target="_blank">Gästeführer</a> nach wie vor: <em>„was  die Gästeführer betrifft, hält sich Bracht noch zurück. Es werde aber  keinen Stadtführer geben, “der für ihn und für uns läuft”, gibt er sich  kämpferisch.“</em> Ein wahrer Kämpfer also, nach wie vor, nur wofür?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Ja, es liegt einige  Zeit zwischen den beiden Beiträgen in der MZ und einiges Wasser ist die  Bode hinuntergeflossen, entscheidende Veränderungen hat es aber nicht  gegeben. Immer noch wird ein kindischer Kleinkrieg geführt und mir  gegenüber wurde von einer Kollegin auch die Meinung vertreten, dass es  vom Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH ein kluger  Schachzug gewesen sei, diesen Herren abgeworben zu haben. Von jemand  anderen habe ich hingegen erfahren, dass die Trennung vom ehemaligen  Arbeitgeber wohl nicht reibungslos erfolgte sein soll. Letztlich ist  dieses auch weiter nicht von Bedeutung, denn wenn etwas in der  Öffentlichkeit mit der konkurrierenden Information zu tun hatte, war  immer die Rede vom Initiator und Inhaber dieser, oder dem Mönch, welcher  für die „grüne“ Information Führungen realisiert, aber nicht vom  Geschäftsführer. Jedenfalls nicht soweit ich mich erinnern kann, lasse  mich aber gern auch eines besseren belehren.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span id="more-2262"></span> <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/10/14/nur-adern-sich-die-zeiten-denn/#more-128" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
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		<title>Privates Kapital heißt letztlich Privatisierung!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurzentrum Bad Suderode]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft, auch Landwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Quedlinburg]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Privates Kapital heißt letztlich Privatisierung!
Heute findet sich in der MZ, Quedlinburger Harz Bote, auf Seite 9 ein Beitrag mit der Überschrift „Europaweite Ausschreibung für privates Kapital“, welcher sich mit dem Kurzentrum in Bad Suderode beschäftigt. Leider ist dieser Beitrag bis jetzt nicht in der Internetausgabe der Zeitung zu finden.
Im Beitrag geht es darum eine Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Privates Kapital heißt letztlich Privatisierung!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Heute findet sich in der MZ, Quedlinburger Harz Bote, auf Seite 9 ein Beitrag mit der Überschrift <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/__oneclick_uploads/2011/09/kurzentrumin.pdf" target="_blank"><em>„Europaweite Ausschreibung für privates Kapital“</em></a>, welcher sich mit dem Kurzentrum in Bad Suderode beschäftigt. Leider ist dieser Beitrag bis jetzt nicht in der Internetausgabe der Zeitung zu finden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Im Beitrag geht es darum eine Lösung für das defizitäre Kurzentrum zu finden, welche darin bestehen soll Investoren zu werben, was letztlich nichts anderes als Privatisierung bedeutet. Dass die in diesem Zusammenhang erwähnte Zusammenkunft die Form einer nichtöffentlichen Sitzung hatte, ist eigentlich normal wenn es um das Verscherbeln von Gemeineigentum geht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Nun gehört Bad Suderode zu Quedlinburg, das Land hatte seine Zuwendungen an das Kurzentrum im Vorfeld der Gebietsreform schon eingestellt und somit die Stadt nicht unerheblich unter Druck gesetzt, denn in der neuen Verantwortlichkeit musste diese für die Verluste erst einmal aufkommen. So wird händeringend nach einer Lösung gesucht und diese wird, wie an anderer Stelle und zu früherer Zeit schon in einer Privatisierung gesehen. Dabei ist es egal in welcher Form diese erfolgen wird, ob teilweise, Abschnittsweise, in dem zum Beispiel ein Bettenhaus errichtet wird, ganz oder in Form einer privat-öffentlichen Partnerschaft, in jedem Fall wird die Kosten zu einem großen Teil die Stadt Quedlinburg tragen müssen. Zwar wurde vom Land signalisiert, dass es eine Privatisierung finanziell begleiten würde, wobei Bedingungen zu berücksichtigen sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Es wurde zusammen gesessen, beraten und vom Kurdirektor verkündet: es <em>„soll … eine europaweite Ausschreibung geben, um privates Kapital nach Bad Suderode zu holen. Dieses könne aber nur vorgenommen werden, wenn der Quedlinburger Stadtrat für diese Ausschreibung votiert.“</em> Und dann wird dem Stadtrat die gewünschte Richtung vorgegeben, denn: <em>„sollte es dazu kommen, dann sei vom Ministerium </em>(Wirtschaft)<em> zugesagt worden, die finanzielle Unterstützung fortzuführen, bis ein Investor gefunden ist.“</em> Was folglich bedeutet, sollte sich der Stadtrat gegen diese Ausschreibung entscheiden, wird es keine Unterstützung vom Land geben. Ja, auch so kann ein Stadtrat, kann eine Stadt finanzielle unter Druck gesetzt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">So erkennt zwar das Land <em>„damit die Verantwortung fürs Kurzentrum“</em> an, wie der Kurdirektor betont, möchte dieser aber nur gerecht werden, wenn der Stadtrat sich für eine Privatisierung ausspricht. Dabei ist unterm Strich das Kurzentrum für das Land nicht einmal ein Verlustgeschäft, da die Steuereinnahmen, welche im Zusammenhang mit dem Kurzentrum erzielt werden, für welche es gar Voraussetzung ist, die Zuschüsse durchaus übersteigen. Als Beispiel werden im Beitrag 1,7 Millionen Euro an Umsatzsteuer genannt. Für Quedlinburg hingegen stellt sich die Situation etwas anders da, da diese Einnahmen nicht der Stadt, sondern dem Land zufließen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass zu verschiedenen Gelegenheiten in jüngster Vergangenheit eine Privatisierung des Kurzentrums immer mal wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wurde, meistens mit dem Verweiß auf den <em>„dauerhaft defizitären Betrieb des Kurzentrums“</em>, welcher eben auch Hintergrund der jüngsten Beratung war. An anderer Stelle, zu anderer Zeit, in anderem Zusammenhang hatte ich meine <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/category/kurzentrum/" target="_blank">Gedanken</a> zum Thema niedergeschrieben. Grundsätzlich sei hier noch einmal auf die Gefahren einer Privatisierung des Kurzentrums verwiesen und gerade das Beispiel der Therme in Thale zeigt sehr gut, welche dauerhaften Kosten auf eine Kommune zukommen, wenn privatisiert wird. Im Gegensatz zu den Stadtwerken Quedlinburg, deren Privatisierung vor Jahren verhindert werden konnte, erwirtschaftet das Kurzentrum keine Gewinne, ganz im Gegensteil, unter den gegenwärtigen Bedingungen wird es dauerhaft defizitär bleiben. Letzteres ist für Objekte dieser Art auch nicht unüblich, wenn das Objekt für sich gesehen. Wird es hingegen im regionalen Wirtschaftskreislauf betrachtet, mit allen Wechselwirkungen zur regionalen Wirtschaft, so ergibt sich durchaus ein positives Bild. Ist doch das Kurzentrum Grundlage so mancher wirtschaftlichen Existenz nicht nur in Bad Suderode. Besonders sei in diesem Zusammenhang an die auf Grund des Kurzentrums ohne Bettenhaus entstandenen Übernachtungsmöglichkeiten. Ohne das Zentrum wäre im Bereich des Beherbergungswesens in Bad Suderode nicht in einem solchen Umfang investiert worden, wie es bis jetzt der Fall gewesen ist. Somit hat das Kurzentrum erhebliche Investitionen in der Vergangenheit ausgelöst, welche durch eine Privatisierung, die eventuelle Errichtung eines eigenen Bettenhauses, in Frage gestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"> <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/09/19/privates-kapital-heist-letztlich-privatisierung/#more-126" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Frieden für Libyen!</title>
		<link>http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/06/13/frieden-fur-libyen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Jungen Welt vom Pfingstwochenende findet sich nachfolgender Aufruf,  zu welchem ich per E-Mail meine Unterstützung bekundet habe. Auch in  der Jungen Welt findet sich zum runterladen die Langfassung des Aufrufes mit  Liste der Erstunterzeichner. 
 
Frieden für Libyen!
Solidarität mit dem libyschen Volk!
Seit mehr als zwei  Monaten bombardieren die USA und andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><em>In der Jungen Welt vom Pfingstwochenende findet sich nachfolgender<a href="http://www.jungewelt.de/2011/06-11/039.php" target="_blank"> Aufruf</a>,  zu welchem ich per E-Mail meine Unterstützung bekundet habe. Auch in  der Jungen Welt findet sich zum runterladen die Langfassung des <a href="http://kucaf.de/__oneclick_uploads/2011/06/aufruf_langfassung1.pdf" target="_blank">Aufrufes mit <span> </span>Liste der Erstunterzeichner</a>. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em> </em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 14pt">Frieden für Libyen!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong><span style="font-size: 14pt">Solidarität mit dem libyschen Volk!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Seit mehr als zwei  Monaten bombardieren die USA und andere NATO-Staaten Tag für Tag und vor  allem nachts die Millionenstadt Tripolis und andere Orte in Libyen.  Zugleich versuchen sie, das libysche Volk durch Beschlagnahmung seiner  Gelder und durch eine Hungerblockade gefügig zu machen. Die Aggressoren  mißachten alle einschlägigen Bestimmungen des Völkerrechts (Verbot der  Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates,  Verpflichtung zu Konfliktlösungen auf dem Verhandlungswege, Verbot des  Angriffskriegs usw.). Ihr Vorwand, sie wollten „Menschen­leben retten“,  ist angesichts der wachsenden Dauer ihres Bombenkrieges und der  steigenden Opferzahlen absurd und zynisch. Springer- und andere  Konzernmedien sowie auch die öffentlich-rechtlichen Sender schweigen  jedoch über die Toten, die Verstümmelten, die Zerstörungen, das  Flücht­lingselend, die Vergiftung der Böden mit Uranmunition.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Der Wüstenstaat, der  unter seinem Revolutionsführer Muammar Al-Ghaddafi seiner Bevölkerung  dank der Nationalisierung seines Ölreichtums den höchsten Wohlstand in  Afrika mit unentgeltlichem Bildungs- und Gesundheitswesen, mit  hochentwickelten Rechten für Frauen und Kinder bieten konnte, droht in  seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen zu werden. Wie in der  Kolonialzeit selbstbewusst gewordene Sklaven vor den Augen ihrer  Schicksalsgefährten öffentlich ausgepeitscht wurden, so wollen heute  führende NATO-Staaten das libysche Volk, auch als Warnung für die Völker  der Dritten Welt, mit Bomben, Raketen und gegebenenfalls militärischer  Besetzung dafür bestrafen, dass es sich ihrem Diktat entzieht, seinen  eigenen Entwicklungsweg geht, sich für die Einheit und Unabhängigkeit  der arabischen Welt und Afrikas einsetzt und sich jeglicher  Rekolonialisierung verweigert.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Wir fordern die  Bundesregierung auf, keine Nutzung deutscher Einrichtungen für die  Aggression zu gestatten und sich konsequent einzusetzen für</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">– sofortige Einstellung aller Angriffe auf Libyen,</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">– sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zwischen den libyschen Bürgerkriegsparteien,</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">– Aufhebung der Handels- und Wirtschaftsblockade,</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">– Rückgabe der beschlagnahmten libyschen Auslandskonten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Es ist höchste Zeit, Solidarität mit dem libyschen Volk zu zeigen.<span>  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Wir rufen alle, die  sich für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte mitverantwortlich  wissen und den Menschen der Dritten Welt verbunden fühlen, zu  Protestaktionen und Demonstrationen auf: Dieser verbrecherische  Angriffskrieg muss gestoppt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moral und Menschenverstand auf ihrer Seite &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft, auch Landwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Moral und Menschenverstand auf ihrer Seite“, nur was nutzen Moral und Menschenverstand, wenn es um Geschäftsinteressen geht?
Könnte gefragt werden, könnte aber nur, den eigentlich geht es nur um die Illusion von Geschäft, von wirtschaftlicher Entwicklung. Einer solchen Illusion folgend, wird in der Feldflur von Warnstedt, welches der Stadt Thale zugeordnet wurde, ein Industriegebiet erschlossen.
Letztendlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 2.5pt; text-align: justify">„Moral und Menschenverstand auf ihrer Seite“, nur was nutzen Moral und Menschenverstand, wenn es um Geschäftsinteressen geht?</p>
<p style="margin-bottom: 2.5pt; text-align: justify">Könnte gefragt werden, könnte aber nur, den eigentlich geht es nur um die Illusion von Geschäft, von wirtschaftlicher Entwicklung. Einer solchen Illusion folgend, wird in der Feldflur von Warnstedt, welches der Stadt Thale zugeordnet wurde, ein Industriegebiet erschlossen.</p>
<p style="margin-bottom: 2.5pt; text-align: justify">Letztendlich ist es wahrscheinlicher, dass es sich dabei um eine <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/196338.beleuchtete-kuhwiesen.html" target="_blank">„beleuchtete Kuhwiese“</a> handeln wird, als um eine Weide für Investoren, in der Hoffnung diese dort anzusiedeln. Nun ist diese Nachricht gar bis Berlin gedrungen und findet ihren Niederschlag in der überregionalen Presse. In der Regionalpresse wurde zeitgenau über die mit der Erschließung verbundene Baumfeldaktion berichtet, welches ich <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/03/03/kahlschlag-im-namen-wirtschaftlicher-entwicklung/" target="_blank">hier</a> zum Gegenstand einer Betrachtung gemacht hatte. <span> </span></p>
<p style="margin-bottom: 2.5pt; text-align: justify">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aufgefallen.]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des 11. Quedlinburger Bücherfrühlings findet am 13.Aprill eine Autorenlesung im Antiquariat „Die Büchercouch“ statt:
Mittwoch, 13. April 2011, 18:00 Uhr – Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“ von und mit Witold Fischer Antiquariat „Die Büchercouch“, Steinweg 75, 06484 Quedlinburg
Das Handwerk als ältester nicht-agrarischer Wirtschaftszweig des Menschen durchlebte in seiner Geschichte umfangreiche Wandlungen. Wie es sich definiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><em><span style="color: #4b4b4b">Im Rahmen des 11. <a href="http://www.reichenstrasse.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=437&amp;Itemid=95" target="_blank">Quedlinburger Bücherfrühlings</a> findet am 13.Aprill eine Autorenlesung im Antiquariat „Die Büchercouch“ statt:</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><strong>Mittwoch, 13. April 2011, 18:00 Uhr – Autorenlesung</strong><strong> „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“ von und mit Witold Fischer</strong><strong> Antiquariat „Die Büchercouch“, Steinweg 75, 06484 Quedlinburg</strong><br />
Das Handwerk als ältester nicht-agrarischer Wirtschaftszweig des Menschen durchlebte in seiner Geschichte umfangreiche Wandlungen. Wie es sich definiert und welche Rolle es im ökonomischen Gesamtgeschehen einnimmt, wurde in der Literatur bisher eher am Rande behandelt. In der Zeit von 1933 bis 1945  kulminierten einige Entwicklungen, die bis heute Nachwirkungen haben. Andere Erscheinungen sind dagegen verschwunden. Weshalb Handwerker fast ein halbes Jahrhundert lang um Zwangsinnung und Befähigungsnachweis rangen, wird aus den Ausführungen deutlich werden. Zugleich wird sichtbar, weshalb die NS-Demagogie unter dieser Schicht vor 1933 verfangen konnte, weshalb sich aber ab etwa 1936 Handwerker zunehmend in Opposition zum Faschismus fanden.<br />
Eintritt frei</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aggression gegen Libyen beenden! Völkerrecht verteidigen!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Freidenkerverband hat aus dringendem politischem Grund, folgenden offenen Brief „Aggression gegen Libyen beenden! Völkerrecht verteidigen!“ an die Fraktionen des Deutschen Bundestages gesendet.
Der Brief wurde an die Fraktionsvorsitzenden einzeln versandt. Dem Brief beigefügt ist das Memorandum  des Präsidenten der International Progress Organization über die  Sicherheitsratsresolution 1973 (2011) und ihre Umsetzung durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><em>Der Deutsche Freidenkerverband hat aus dringendem politischem Grund, folgenden <a href="http://kucaf.de/__oneclick_uploads/2011/04/offener_brief.pdf" target="_blank">offenen Brief</a> „Aggression gegen Libyen beenden! Völkerrecht verteidigen!“ an die Fraktionen des Deutschen Bundestages gesendet.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><em>Der Brief wurde an die Fraktionsvorsitzenden einzeln versandt. Dem Brief beigefügt ist das <a href="http://kucaf.de/__oneclick_uploads/2011/04/memorandum.pdf" title="Memorandum" target="_blank">Memorandum</a>  des Präsidenten der International Progress Organization über die  Sicherheitsratsresolution 1973 (2011) und ihre Umsetzung durch eine  „Koalition der Willigen“ unter Führung der Vereinigten Staaten und der  Nordatlantischen Verteidigungsorganisation.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><em>Dieses Memorandum  wurde dem Präsidenten des Sicherheitsrates und dem Generalsekretär der  Vereinten Nationen vom Präsidenten der International Progress  Orfanitzation am 26. März 2011 übersandt.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify" align="center"><span style="font-family: Calibri">_________________________________________________________________<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-family: Calibri">Offener Brief</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-family: Calibri">an die Fraktionen des Deutschen Bundestags</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><strong><span style="font-size: 14pt; font-family: Calibri">Aggression gegen Libyen beenden! Völkerrecht verteidigen!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Calibri">Sehr geehrte …,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Calibri">seit  dem 19. März 2011 führt eine Allianz unter Führung Frankreichs,  Großbritanniens und der USA einen Interventionskrieg gegen die  Libysch-Arabische Dschamahirija. Die Interventionsmächte sind dabei,  eine Anschlussoperation unter Führung der NATO zu organisieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span id="more-2191"></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Calibri">Die  öffentliche Begründung der Militäroperation stützt sich auf die  Behauptung, dass unter der Führung des Obersten Muammar al-Gaddafi, (der  unsinnigerweise als „Machthaber bezeichnet wird, obwohl er kein  Staatsamt bekleidet), eine Demokratiebewegung mit solch brutaler Gewalt  niedergeschlagen werde, dass ein Eingreifen aus humanitären Gründen  geboten sei. Die Angriffe dienten dem Schutz von Zivilisten. Die  Diskrepanz zwischen dieser Darstellung und der objektiven Situation  könnte nicht größer sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt; font-family: Calibri">Tatsächlich  dienen die Angriffe der Schwächung der regulären libyschen  Streitkräfte, die sich in einem Bürgerkrieg mit bewaffneten, unter dem  Banner der Monarchie kämpfenden Gegnern der demokratischen Staatsordnung  befinden. Durch den Eingriff der Allianz wurde der Bürgerkrieg, der  schon so gut wie entschieden war, künstlich verlängert und so das Leid  des libyschen Volkes vergrößert. Zivile Opfer der ausländischen Angriffe  sind in Anbetracht der Kriegsführung und der eingesetzten Waffen  unvermeidlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"> <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/04/05/aggression-gegen-libyen-beenden-volkerrecht-verteidigen/#more-122" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kahlschlag, im Namen wirtschaftlicher Entwicklung!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Th. Loch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft, auch Landwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Gefunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Kahlschlag, im Namen wirtschaftlicher Entwicklung!
Thale erschließt ein neues Gewerbegebiet, dafür wird landwirtschaftliche Nutfläche vernichtet und im Zuge dieser Erschließung, werden erst einmal Bäume gefällt, welche eigentlich die Erosion des Ackerlandes verhindern. Das dem Geschäftsführer einer betroffenen Agrargesellschaft in diesem Zusammenhang „ohnmächtige Wut“ überkommt, ist verständlich. Zum einen werden Bäume gefällt und damit der Acker derer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Kahlschlag, im Namen wirtschaftlicher Entwicklung!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Thale erschließt ein neues Gewerbegebiet, dafür wird landwirtschaftliche Nutfläche vernichtet und im Zuge dieser Erschließung, werden erst <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1298988099452&amp;openMenu=1121028317468&amp;calledPageId=1121028317468&amp;listid=1121028317460">einmal Bäume</a> gefällt, welche eigentlich die Erosion des Ackerlandes verhindern. Das dem Geschäftsführer einer betroffenen Agrargesellschaft in diesem Zusammenhang „ohnmächtige Wut“ überkommt, ist verständlich. Zum einen werden Bäume gefällt und damit der Acker derer Schutzfunktion beraubt und zum anderen wird den Landwirten wirtschaftliche Grundlage entzogen. Im Namen der Wirtschaft, wird andere Wirtschaft vernichtet, es steht wirtschaftliches, gegen wirtschaftliches Interesse!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Das in diesem Zusammenhang, die Schaffung von Gewerbe- und Industriegebieten, meistens mit der hohen Arbeitslosigkeit begründet werden, liegt auf der Hand, da gerade dieses Argument am verfänglichsten ist. Dabei spielt es anscheinend keine Rolle, dass unter Umständen Arbeitsplätze vernichtet werden und unterm Strich, gesamtwirtschaftliche, sogar Arbeitsplätze vernichtet werden. Sich die Frage, nach der Notwenigkeit weiterer Gewerbe- und Industriegebieten zu stellen, ist berechtigt, aber sie wird selten gestellt. Immerhin könnte ja festgestellt werden, dass es eigentlich genug erschlossene Flächen gibt, oder auch Brachen, welche erschlossen werden könnten, nur nicht im eigenem, steuerlichem Einflussgebiet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"> <a href="http://privatisierung-stadtwerke-quedlinburg.kucaf.de/2011/03/03/kahlschlag-im-namen-wirtschaftlicher-entwicklung/#more-121" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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