Archiv der Kategorie Quedlinburg

Nachgedanke zu den Vorgängen um das Kurzentrum in Bad Suderode.

Nachgedanke zu den Vorgängen um das Kurzentrum in Bad Suderode.

Bei genauer Betrachtung, werden zwar die Gefahren einer Schließung und deren Folgen, in schillernden Farben an die Wand gemahlt, letztlich aber nur, um den Boden für eine Privatisierung, vielleicht im Rahmen eines PPP, vorzubereiten. Der Entzug der Subventionen des Landes ist eine politische Entscheidung, egal wie diese begründet wird, hinter einer jeden politischen Entscheidung stecken aber wirtschaftliche Interessen, diese lassen sich relativ gut erkennen, wenn die vorgeschlagenen Lösungen in die Betrachtung einbezogen werden. Wie oben gesehen, favorisiert der Minister eine Privatisierung, welche er finanziell unterstützen wird, wenn der Quedlinburger Stadtrat den Verkauf beschließen sollte. Aber auch andere Anzeichen deuten darauf hin und sind den verschiedensten Beiträgen zum Thema in der MZ zu entnehmen. Dabei verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass eine Atmosphäre geschaffen werden soll, welche förderlich für eine Privatisierung ist und gleichzeitig die Konsequenzen einer solchen dem Bürger schmackhaft macht, indem sie als das kleinere Übel aufgearbeitet werden sollen. Die Bürger der neuen Einheitsgemeinde sollten sehr wohl darüber nachdenken, gerade auch die vom Kurzentrum abhängigen Unternehmen in Bad Suderode, welche meistens allein schon auf Grund ihrer wirtschaftlichen Größe, im Falle einer Privatisierung im Rahmen eines PPP zum Beispiel, nicht unerheblich zur Kasse gebeten werden. Sich in diesem Zusammenhang bewusst zu sein, dass die Kosten von Privatisierungen immer die Allgemeinheit zu tragen hat, und mittelständische Unternehmen davon kaum profitieren werden, kann nicht von Schaden sein.

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Weiterführende Gedanken zu den Vorgängen um das Kurzentrum in Bad Suderode.

Weiterführende Gedanken zum Kurzentrum:

Nun hat die Gemeindegebietsreform eine neue Situation entstehen lassen, Quedlinburg ist größer geworden und hat wieder über 28.000 Einwohner! Also fast soviel wie 1989, ohne die hinzugekommenen Gemeinden Gernrode, Rieder und Bad Suderode. Dieses hört sich zwar gut an, nur gibt es nicht nur Grund zur Freude, sondern auch mancher Wehrmutstropfen schwimmt in der Zwangs-Verordneten  Einheitsbrühe. Einer dieser Tropfen ist das Kurzentrum in Bad Suderode, welches seit seiner Errichtung ohne Subventionen nicht auskommt und so Jahr für Jahr bezuschusst wurde. Jetzt ist das Kurzentrum von Schließung bedroht, ein Verlustausgleich des Landes fliest nicht mehr und einigen Sanierungsbedarf gibt es obendrein. Keine einfache Mitgift, welche hier in die Zwangsehe mit eingebracht wurde, besonders wenn sich der Kuppler aus der Verantwortung herausnimmt. Das der Quedlinburger Oberbürgermeister (der Titel ist auch ein Ergebnis neuer Größe –Einwohnerzahl.) sich kämpferisch gibt, ist nicht neu, hat aber auch nicht viel zu bedeuten. Der Grundtenor ist, … ja, was ist eigentlich der Grundtenor?

Sollte es das Nachdenken über die Folgen einer Schließung des Kurzentrums in Bad Suderode sein, wie in diesem Beitrag, das Konstatieren von Tatsachen, die Suche nach Lösungen?

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Gedanken zu den Vorgängen um das Kurzentrum in Bad Suderode.

Gedanken zu den Vorgängen um das Kurzentrum in Bad Suderode.

In der Wochenendausgabe der MZ fand sich ein kurzer Beitrag zum Kurzentrum, das Thema selbst war in den letzten Tagen öfter Gegenstand von Betrachtungen in dieser Zeitung. Leider findet sich besagter Beitrag vom Wochenende, mit den Aussagen des Wirtschaftsministers, nicht in der Internetausgabe der Zeitung, jedenfalls konnte ich ihn nicht finden. Interessanterweise ist dem Beitrag zu entnehmen, dass der Minister „auf eine Entscheidung des Quedlinburger Stadtrates“ wartet, „um handeln zu können.“ Nur was soll der Stadtrat entscheiden? Dass das Kurzentrum verkauft wird, um sich so dieses >Klotzes am Bein der Einheitskommune< zu entledigen?

Interessanter Gedanke, der Verkauf des Kurzentrums, welcher an anderer Stelle auch schon gedacht wurde und durchaus eine Möglichkeit zur Lösung des Problems ist, läst er doch auf die Entlastung verschiedener öffentlicher Haushalte hoffen. Gegenwärtig sollte aber nicht vergessen werden, dass in Sachsen-Anhalt Wahlkampf ist und sich gerade auch die Vorgänge um das Kurzentrum in Bad Suderode gut für diesen eigenen. Einen schwarzen Peter möchte in diesem Zusammenhang keiner haben und so delegiert der Minister die Verantwortung und wartet! Anscheint soll die Einheitsgemeinde Quedlinburg nun das stemmen, was die kleine Gemeinde Bad Suderode, selbst mit Landesunterstützung, nie geschafft hat.

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Eine Frage der Loyalität!?

Eine Frage der Loyalität!?

Oft fiel im Zusammenhang meiner Auseinadersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH der Begriff Loyalität. So heißt es im Schreiben des Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entsprechend: „Sie sind Auftragnehmer der QTM GmbH und damit zur Loyalität gegenüber dieser verpflichtet, ähnlich einem Arbeitnehmer innerhalb der QTM.“ Das der Herr damit der vorgeblichen Freiwilligkeit von Loyalität widerspricht, wie zum Beispiel bei Wikipedia nachzulesen, programmiert einen Loyalitätskonflikt nicht nur vor, sondern widerspricht auch der Art und Weise der ausgeübten Tätigkeit. Wobei ich in diesem Zusammenhang nochmals anmerke, dass meine Kritik nicht der QTM GmbH gegolten hat, sondern der undifferenzierten Vorgehensweise ihres Geschäftsführers Herrn Bracht. Wie es aber im Falle vorgeblicher Unfehlbarkeit oft ist, wird vom eigentlichen Kritikpunkt abgelenkt und der Ablenkung von der eigenen Fehlbarkeit wegen, eine andere Ebene gewählt. In diesem Zusammenhang wird allgemein oft, um die eigene Kritikunwürdigkeit herauszuheben, mit Halbwahrheiten, Ablenkungen und Lügen gearbeitet, welches dann auch Verteidigung erfährt, um bestehende Strukturen und strukturelle Verhältnisse nicht in Frage zu stellen.

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Eigentlich absehbar, die Reaktion!

Eigentlich absehbar, die Reaktion!

Nun ist es schon ein paar Tage her, dass ich mich folgendem Thema gewidmet habe. Nicht das ich den Weg des geringsten Widerstandes gehen wollte, aber ich habe mich etwas zurück gehalten und nicht nach meinen Regel gespielt, sondern ganz im Gegenteil, ich habe allgemein gepriesene Regeln genutzt, um letztendlich meine Vermutungen bestätigt zu bekommen, dass Regeln immer nur jenen Nutzen, welche sie für sich aufstellen. Dabei werden die ehernen Grundsätze, welche gern verkündet werden, und die Wege, welche man gern gegangen sehen möchte, im eigenen Interesse über den Haufen geworfen. Sie entpuppen sind als Makulatur zur Ablenkung, dem Zeitgewinn dienen und werden sobald über den Haufen geworfen, sobald man sich überlegen fühlt, oder wenn sie dem eigenem Interesse nicht dienlich sind.

Aber zum Vorgang selbst, hier hatte ich den Inhalt eines E-Mails des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH kritisch beleuchtet und mich gegen die im E-Mail enthaltenen  pauschalen Verdächtigungen ausgesprochen. Daraufhin erhielt ich vom Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH einen Brief, welcher anscheinend im Affekt geschrieben und in dem mir mit Rechtsanwalt und Sanktionen gedroht wurde, wenn ich erstes Schreiben nicht vom Netz nehmen würde. Dieses Schreiben bedachte ich mit einer Reaktion, wobei ich innerhalb der gesetzten Frist ersten Beitrag vom Netz nahm, was mir vom Geschäftsführer der QTM GmbH bestätigt wurde. Die gegen meine Person verhängten Sanktionen wurden hingegen erwartungsgemäß nicht aufgehoben. So fragte ich den Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, Herrn Bracht, nach einer Veranstaltung des Gästeführervereins, ob ich nun keine Stadtführungen mehr bekommen würde. Die Antwort war eindeutig, in dem er dieses Bestätigte und auf mein Nachfragen, warum dieses so sei, in arroganter Weise antwortete, dass keiner erwarten kann, Aufträge von ihm zu erhalten, der gegen ihn polemisiert! Und einmal davon angesehen, dass ich nicht für Herrn Bracht tätig bin, sondern für die QTM GmbH, einem Unternehmen der Stadt Quedlinburg, spielte die Richtigkeit oder Unrichtigkeit meiner Kritik keine Rolle mehr, sondern gekränkte Eitelkeit der Macht, also die Kritik an sich. Inhalte scheinen nicht zu gelten, werden schnell bei Seite geschoben und der Vorgang selbst, in diesem Fall die Kritik, in den Vordergrund gestellt und ablenkend begründet.

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Rechte Tasche – linke Tasche, …

In der Mitteldeutschen Zeitung fand sich am 11.10.2010 auf Seite 9 (Quedlinburger Harzbote) ein Beitrag mit dem Titel „Gas und Strom bald von den Stadtwerken?“ in welchem darüber berichtet wird, das darüber nachgedacht wird, ob der Einkauf von Strom und Gas für den Kurbetrieb in Bad Suderode „weiterhin ausgeschrieben, oder … der Betrieb verpflichtet (wird), beides ab 1. Januar kommenden Jahres, nach der Eingemeindung nach Quedlinburg, von den „befreundeten“ Stadtwerken zu beziehen?“ Eigentlich eine Frage, welche sich so nicht stellen dürfte, da Quedlinburg ab dann sicher auch für die Verluste des Kurzentrums mit aufkommen muss. Zum Beitrag selbst hatte ich folgende Gedanken, leider ist der Beitrag in der Internetausgabe der MZ nicht zu finden.  

Rechte Tasche – linke Tasche, aber das Geld bleibt wenigstens in der Region!

Heute (11.10.) fand sich in der MZ ein Beitrag, welcher sich mit einer Folge der jüngsten Gebietsreform beschäftigt. Im Ergebnis dieser Reform werden Bad Suderode, Gernrode und Rieder in die Stadt Quedlinburg „eingemeindet“. Da es in den drei Kommunen Kräfte gibt, welche die Eigenständigkeit erhalten wollen, könnte sogar von Zwangseingemeindung gesprochen werden. Andererseits ist es den drei Gemeinden in der Vergangenheit nicht gelungen, den Fortgang weiterer Gemeinden aus der nun scheidenden Verwaltungsgemeinschaft zu verhindern.

Nun handelt es sich mit Quedlinburg sicher nicht um eine Liebesheirat, eher um einen Kuhhandel, einer Zwangsehe, welche an anderen Ort beschlossen wurde. Selbst Quedlinburg hatte nicht dazu beigetragen, eher hatte es den Anschein, als ob man lieber allein geblieben wäre.

Grundsätzlich wären gewachsene Verbindungen sicher Wünschenswerter, aber unabhängig davon, hat ein solcher Zusammenschluss durchaus Vorteile, wenn er den zum gegenseitigen Vorteil mit Leben erfüllt wird.

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Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung!

Erhöhung der Gebühren für die Straßenreinigung!

Gebührenerhöhung auf bis zu über 275%!

Nun wird in Quedlinburg beraten das die Reinigung der Straßen teurer werden soll. Geplante Erhöhungen sind einem Beitrag in der MZ zu entnehmen. Dabei wird mit Zahlen gespielt, je nach dem, was verträglicher scheint, wird die Erhöhung in absoluten Zahlen, oder in Prozent angegeben. In diesem Fall entschied man sich für die absolute Zahl und so wird zum Beispiel für die „Klasse 3“ eine Erhöhung von 1,55€ auf 4,33€ pro Straßenmeter und Jahr angegeben. Folglich muss in Zukunft für die Reinigung vor einem Grundstück, welches z.B. an einer Straße in dieser Zone liegt und diese 10 Meter begleitet, nicht mehr 15,50€ pro Jahr gezahlt werden, sondern 43,30€. Dieses hört sich erst einmal nicht viel an, anders sieht es hingegen aus, wenn die Steigerungsrate betrachtet wird und festgestellte, dass dieses einer Erhöhung auf über 275% der ursprünglichen Summe entspricht. Die Erhöhungen in den anderen „Klassen“ fallen etwas moderater aus. So wird in der „Klasse 1“, in welcher viermal in der Woche gereinigt wird, die Gebühr pro Meter und Jahr von 4,66€ auf 6,67€ erhöht, was eine Erhöhung auf 143% entspricht, in der „Klasse 2“, zwei Reinigungen die Woche, wird von 2,79€ auf 4,87€ erhöht, was eine Erhöhung auf 174% entspricht und wie schon erwähnt, die größte Steigerung findet in der „Klasse 3“ statt, in welcher einmal die Woche gereinigt wird und wo die Kosten auf über 275% steigen. Dagegen fällt in „Klasse 4“, in welcher zweimal im Monat gereinigt wird, die Erhöhung auf 160% (von 0,84€ auf 1,35€ pro Straßenmeter und Jahr) wieder etwas moderater aus.  

So gesehen sind die Erhöhungen nicht gerade gering, wobei es fraglich ist, wie weit die Mehreinnahmen reichen werden, die finanzielle Lage der Stadt zu entspannen. Lösen werden sie diese sicher nicht. Dabei ist es nicht die erste Erhöhung, mit welcher die Bürger Quedlinburgs dieses Jahr konfrontiert werden, immerhin wurde die Grundsteuer ebenfalls angehoben.

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Wissen was man geschrieben hat!?

Wissen was man geschrieben hat!?

Das scheint Herr Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, nicht mehr. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit der von mir geäußerten Kritik.

Nun hatte ich, einer Drohung folgend, besagten Beitrag vom Netz genommen, daraufhin landete ein Brief mit dem Datum 09.08.10 in meinem Briefkasten, in welchen sich Herr Bracht für die Löschung des Beitrages bedankte. Interessant ist in diesem Zusammenhang der letzte Satz: „Um Sie zukünftig nicht mehr zu belästigen, habe ich Ihre Email-Adresse aus unserem Verteiler für Stadtführer gelöscht.“ Wie ich an anderer Stelle aber schon bemerkte, hatte ich ursächliches E-Mail als Vermieter einer Ferienwohnung erhalten, und nicht als Stadtführer. Da ich nun aber am 23.08.2010, um 11:51 Uhr wieder ein E-Mail von Herrn Bracht erhielt, frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch weiß was er tut?

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Wenn es nicht so traurig wäre, …

Quedlinburger Kasperletheater.!?

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.

Was soll man sagen, einer provoziert und der andere lässt sich provozieren, reagiert nicht nur mit untauglichen Mittel, sondern auch mit Äußerungen (Quedlinburg: Stadtführungen), deren Gesetzeskonformität durchaus zu prüfen wäre. Meines Erachte wird hier wieder einmal die Keule gezeigt und geschwungen, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Sicher kann ich mich täuschen, aber ich glaube kaum, dass ein Stadtführer, welcher derzeit für die QTM unabhängig seine Runden dreht, sich einfach wie befürchtet vereinnahmen lassen würde. Da scheint Herr Bracht in seiner Einschätzung mal wieder daneben zu liegen. In diesem Zusammenhang kann aber ruhig über eine Äußerung des „anonymen Geschäftsführers“ eines Hotels nachgedacht werden.

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Nachwort.

Nachwort.

Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail,  abschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.

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