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- 8.4.2011: Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“
- 5.4.2011: Aggression gegen Libyen beenden! Völkerrecht verteidigen!
- 3.3.2011: Kahlschlag, im Namen wirtschaftlicher Entwicklung!
- 26.2.2011: Defizite des Harzticket!
- 23.2.2011: Ein schweres Erbe, mit dem trotzdem sorgsam umzugehen ist!
- 16.2.2011: Noch mal zum Kurzentrum in Bad Suderode.
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Archiv der Kategorie Aufgefallen.
Nur ädern sich die Zeiten, denn …
14.10.2011 von Th. Loch.
Zeiten ändern sich, Ansichten auch!
Nun gibt es einen neunen Leiter der Stadtinformation in Quedlinburg, eingestellt wurde er um neuen Wind zu generieren, der Aussage entsprechend so zu sagen als Herzschrittmacher.
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, das am 21.07.2010 in der MZ zur selben Person zu lesen war: „Auch auf das Angebot, Michael Riegler bei der QTM zu beschäftigen, habe er natürlich ausgeschlagen. “Der Mann ist Historiker, kein Touristiker”, so Bracht. Er habe jedenfalls erst einmal eine einstweilige Verfügung beim Landgericht beantragt - wegen der Namensgleichheit “Quedlinburger Stadtinformation”.“
Nur ädern sich die Zeiten, denn am 07.10.2011 war in der selben Zeitung zu lesen: „Für Michael Riegler gibt es derzeit nichts Schöneres, als im Harz zu arbeiten. … Der 28-jährige Historiker, in Freiburg im Breisgau geboren, kam vor sechs Jahren aus beruflichen wie privaten Gründen nach Hedersleben. Seit vier Tagen ist er der neue Chef der Stadtinformation der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH (QTM).“ Nun scheint es also kein Hindernisgrund mehr zu sein, dass der Mann Historiker und kein Touristiker ist, was ich übrigens damals schon nicht verstanden habe. Auch gab es einen Sinnenswandel zum Umfang der Arbeit, hieß es doch vor über einen Jahr noch: „und um den Harz als Ganzes zu vermarkten, dafür gebe es den Harzer Tourismusverband.“ wobei dieser Sinneswandel des Herrn Bracht durchaus zu begrüßen ist, denn Quedlinburg ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für die Erschließung des Harzes und des Harzvorlandes. Keinen Sinneswandel gab es hingegen in einem anderen Punkt, obwohl der ehemalige Geschäftsführer des oft geschmähten Konkurrenten eingestellt wurde, gilt für die Gästeführer nach wie vor: „was die Gästeführer betrifft, hält sich Bracht noch zurück. Es werde aber keinen Stadtführer geben, “der für ihn und für uns läuft”, gibt er sich kämpferisch.“ Ein wahrer Kämpfer also, nach wie vor, nur wofür?
Ja, es liegt einige Zeit zwischen den beiden Beiträgen in der MZ und einiges Wasser ist die Bode hinuntergeflossen, entscheidende Veränderungen hat es aber nicht gegeben. Immer noch wird ein kindischer Kleinkrieg geführt und mir gegenüber wurde von einer Kollegin auch die Meinung vertreten, dass es vom Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH ein kluger Schachzug gewesen sei, diesen Herren abgeworben zu haben. Von jemand anderen habe ich hingegen erfahren, dass die Trennung vom ehemaligen Arbeitgeber wohl nicht reibungslos erfolgte sein soll. Letztlich ist dieses auch weiter nicht von Bedeutung, denn wenn etwas in der Öffentlichkeit mit der konkurrierenden Information zu tun hatte, war immer die Rede vom Initiator und Inhaber dieser, oder dem Mönch, welcher für die „grüne“ Information Führungen realisiert, aber nicht vom Geschäftsführer. Jedenfalls nicht soweit ich mich erinnern kann, lasse mich aber gern auch eines besseren belehren.
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Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“
8.4.2011 von Th. Loch.
Im Rahmen des 11. Quedlinburger Bücherfrühlings findet am 13.Aprill eine Autorenlesung im Antiquariat „Die Büchercouch“ statt:
Mittwoch, 13. April 2011, 18:00 Uhr – Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“ von und mit Witold Fischer Antiquariat „Die Büchercouch“, Steinweg 75, 06484 Quedlinburg
Das Handwerk als ältester nicht-agrarischer Wirtschaftszweig des Menschen durchlebte in seiner Geschichte umfangreiche Wandlungen. Wie es sich definiert und welche Rolle es im ökonomischen Gesamtgeschehen einnimmt, wurde in der Literatur bisher eher am Rande behandelt. In der Zeit von 1933 bis 1945 kulminierten einige Entwicklungen, die bis heute Nachwirkungen haben. Andere Erscheinungen sind dagegen verschwunden. Weshalb Handwerker fast ein halbes Jahrhundert lang um Zwangsinnung und Befähigungsnachweis rangen, wird aus den Ausführungen deutlich werden. Zugleich wird sichtbar, weshalb die NS-Demagogie unter dieser Schicht vor 1933 verfangen konnte, weshalb sich aber ab etwa 1936 Handwerker zunehmend in Opposition zum Faschismus fanden.
Eintritt frei
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Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
3.8.2010 von Th. Loch.
Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
Die Begründung hingegen hat es in sich und soll ihrer einseitigen Betrachtung wegen nicht unwidersprochen stehen gelassen werden.
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Tradition in Quedlinburg!?
31.5.2010 von Th. Loch.
Tradition in Quedlinburg!
Ja, Quedlinburg kann auf manche Tradition verweisen und die Stadt hat in ihrer über tausendjährigen Geschichte so manches erlebt. Ereignisse des Mittelalters, der beginnenden Neuzeit, aber auch der jüngeren Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen, Spuren, welche man oft noch verfolgen kann. Nun wurde eine jüngere Tradition wider entdeckt und nach dem im letzten Jahr schon mit dieser Tradition geklappert wurde, wird sie nun weiter ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Dieses mal ließ sich ein Reitverein in entsprechend Kostüme stecken und ritt aus Richtung Altenburg in die Stadt ein.
Auf dem Markt angekommen posierten die Reiter vor dem Rathaus, welches der Aufmerksamkeit so manchen Bürgers und Touristen nicht entging. Die MZ berichtet heute ausführlich darüber, wobei vor einigen Tage diese Veranstaltung schon angekündigt wurde. Der Ankündigung war zu entnehmen, dass diese Traditionspflege nicht missverstanden werden soll und man keine Wertung abgeben wolle. Nun möge der Vorsatz nicht schlecht sein, allein ist er nicht realistisch. Gerade wer sich militärischer Traditionen bedient und sich der „Buntheit“ alter Uniformen erfreut, hat nicht nur diese „Buntheit“ zum Gegenstand der Erinnerung. Betont wird dabei auch gern, dass es sich gerade in diesem Fall, um Uniformen handelt, welche vor dem ersten Weltkrieg getragen wurden. Als ob da die militärische Welt noch heil war und Krieg eine Ehrensache. Das gerade auch diese Kürassiere mit ihren Pickelhauben für die Verbreitung und Ausprägung preußischen Militarismus standen, wird all zu gern ausgeblendet. Aber immerhin und Tradition verpflichtet, zur Zeit dieser Kürassiere hatte das neue Kaiserreich noch keine militärischen Niederlagen einstecken müssen und der erste Weltkrieg wurde erst 1914 vom Zaun gebrochen. Andererseits war es aber auch die Zeit, als das deutsche Kaiserreich seine kolonialen Ambitionen entdeckte und pflegte und so manchen Aufstand in den neu gewonnenen Kolonien in Afrika brutal niederschlug. Das dabei damals schon vor Völkermord nicht zurück geschreckt wurde und in Afrika so mancher Volksstamm fast ausgerottet wurde, spielt heute kaum noch eine Rolle. Eher wird in allgemeine Verklärung eingestimmt, in welcher selbst die Machenschaften deutscher Kolonialstreitkräfte einen Glorienschein erhalten und die Schuld für begangene Untaten einigen Ausnahmeerscheinungen unter den deutschen Offizieren angelastet wird. Welche im günstigsten Fall auch noch psychisch Vorbelastet waren und deren Krankheit als Entschuldigung taugt.
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Aufgenommen am 11.01.2010!
14.1.2010 von Th. Loch.
Aufgenommen am 11.01.2010!
Weihnachtsmarkt in der historischen Neustadt, der kleine Weihnachtsmarkt, wie er seit ein paar Jahren in Quedlinburg stattfindet. Da kann nicht früh genug angefangen werden zu werben!
Ja, Weihnachten steht vor der Tür, Winter haben wir und die paar Tage bis Dezember gehen schneller vorüber als man denkt. Denkt man jedenfalls, wenn man älter wird und das wird dieses Plakat auch. Aber vielleicht wird es über Sommer dann doch noch abgehängt, jetzt hängt es jedenfalls noch!
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Keine Knallerei in der Quedlinburger Innenstadt, dafür wird der Bürger entmündigt!
18.12.2009 von Th. Loch.
Keine Knallerei in der Quedlinburger Innenstadt, dafür wird der Bürger entmündigt!
Heute erhielt ich via E-Mail folgende Pressemitteilung der Stadt Quedlinburg.
„Pressemitteilung der Stadt Quedlinburg
Kein Silvesterfeuerwerk in der Quedlinburger Innenstadt
Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel weist die Stadtverwaltung Quedlinburg auf den richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern hin. So dürfen pyrotechnische Erzeugnisse der Klasse II, sog. Silvesterfeuerwerk (Raketen, Böller, Fontänen usw.) –wie jedes Jahr, nur am 31. Dezember und 1. Januar und ausschließlich von Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, aufbewahrt und verwendet werden.
Der Verkauf bzw. die Abgabe dieser Gegenstände ist in diesem Jahr ab dem 29. Dezember bis zum 31. Dezember und wiederum nur an volljährige Personen erlaubt. Hierbei dürfen nur pyrotechnische Gegenstände der Klassen I und II verkauft werden, die von der Bundesanstalt für Materialforschung und- prüfung (BAM) zugelassen sind. Diese sind mit einer Zulassungsnummer (z. B. BAM-P II-1000) gekennzeichnet. Bei Klasse II ist die Kennzeichnungsfarbe grün.
Wichtig ist, dass mit Inkrafttreten einer Änderung des Sprengstoffgesetzes es nunmehr verboten ist, pyrotechnische Gegenstände der Klasse II (Silvesterfeuerwerk) auch in unmittelbarer Nähe (Mindestabstand 100 Meter) von Reet- und Fachwerkhäusern abzubrennen. Das bedeutet, dass ab diesen Jahr in der gesamten Quedlinburger Innenstadt keine Silvesterfeuerwerkskörper (Raketen, Knaller, Fontänen, Sonnen u. ä.) verwendet werden dürfen.
Diese Regelung dient insbesondere dem Schutz kulturhistorisch wertvoller Gebäude vor Bränden u. a. im Umgang mit Feuerwerkskörper verbundenen Gefahren und hat für die Weltkulturerbestadt Quedlinburg herausragende Bedeutung.
Die Stadt Quedlinburg ruft deshalb alle Quedlinburger sowie Gäste und Besucher zur Einhaltung dieses Verbotes auf.
Zuwiderhandlungen gegen die vorgenannten Bestimmungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit Geldbuße bis zu 50.000,- € geahndet werden kann.
Gleichwohl sollte in der Nähe des Quedlinburger Tierheimes ebenso auf die Verwendung von Feuerwerkskörpern verzichtet werden.“
Quedlinburg 17. Dezember 2009
Herausgeber der Presseinformation: Stadt Quedlinburg“
Nachwort:
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Egozentrische Freiheit!
28.8.2009 von Tolo.
Egozentrische Freiheit!
Heute brachte ich meine Tochter und deren Freundin zur Schule, was nicht unbedingt selten ist. Auf dem Weg zur Schule kommen wir an der Bosse Schule vorbei, welche mit der fünften Klasse beginnend. Vor dem Unterricht versammeln sich viele Schüler vor dem Schulgelände. Dort scheinen sie sich zu treffen, um sich auf den Unterricht vorzubereiten und noch eine Zigarette vor Schulbeginn zu rauchen. Eigentlich dürfen die meisten Schüler dieses zwar noch nicht, aber zu stören scheint das keinen. Darum soll es hier nun nicht gehen, sondern um die Faulheit mancher Eltern, wenn sie ihre Kinder vor der Schule abliefern.
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Martialischer Beginn! Gildefest in Quedlinburg!
7.8.2009 von Th. Loch.
Bilder vom Gildefest!
Martialischer Beginn!
Gildefest in Quedlinburg!
Ja an diesem Wochenende ist wieder Gildefest in Quedlinburg, die Kaufmannsgilde lädt ein und die gesamte Null wird genutzt. Bühnen wurden aufgebaut und mit vielen Veranstaltungen wird geworben. Für Speis und Trank ist gesorgt und auch die verschiedensten Händler finden sich in und an den Straßen und auf den Plätzen. Heute wurde das Gildefest eröffnet und der Bürgermeister hat einige markige Sätze gesprochen.
Eigentlich hatte ich nur einen Weg, landete aber genau während der Eröffnungsveranstaltung des Gildefestes auf dem Marktplatz. Schon als ich mich dem Markt näherte schalte mir Marschmusik entgegen und als ich aus der Marktstraße kommend auf den Marktplatz einschwenkte, bot sich ein erschreckendes Bild. Vor der Bühne, auf welcher sich die verschiedensten Personen befanden, standen einige Herren, militärisch gekleidet, mit Vorderlader bewaffnet und harten der Dinge die da kommen sollten. Rechts und Links von der Bühne wurden diese Herren, im weißen Hemd mit Schlips und Kragen, aber ohne Hut, flankiert von martialisch anzuschauenden Männern in Uniform, mit Hut, Mitglieder eines Schützenvereins. Wo war ich da nur hingeraten, ein Gildefest, martialisch nicht nur durch Marschmusik eingeleitet, sondern auch durch Böllerschüsse aus dem Forderlader.
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Keine Empfehlung!
2.8.2009 von Tolo.
Keine Empfehlung!
Enttäuscht vom Cafe Roland!
Gestern machte ich noch einen Spaziergang durch die Stadt und da ich allein zu Hause war entschloss ich mich auswärts zu essen. Nachdem ich mit dem Hund meine Runde durch die Stadt gemacht hatte, ließ ich mich im Cafe Roland nieder. Das Wetter was angenehm und im Freien noch einige Plätze frei. Es dauerte nicht lange und die Bedienung trat an den Tisch. Da ich gerade erst die Karte in die Hand genommen hatte, im Vorfeld mich aber schon entschieden habe einen Rotwein zu trinken, fragte ich nach offene, trockene Rotweine. Empfohlen wurde mir ein Dornfelder aus dem Anbaugebiet Saale-Unstrut und weitere Weine aus anderen Anbaugebieten. Während dieses geschah hatte ich in der Karte die Seite mit den Weinen aufgeschlagen und einen Portugieser aus oben genannten Anbaugebiet entdeckt. Diesen bestellte ich und begann die Karte nach einem mir genehmen Gericht zu durchsuchen.
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