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Gegen Sanktionen bloggen!

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Gegen Sanktionen bloggen!

Nun gibt es eine Aktion, welche es verdient unterstützt zu werden. Eigentlich sollte es gelten die Hartz IV-Gesetzgebung gänzlich in Frage zu stellen und nicht nur die Sanktionen, welche mit dieser Verbunden sind, aber immerhin ein Anfang. Es ist auch nicht nur in diesem Zusammenhang wichtig auf solche Machenschaften der Herrschenden aufmerksam zu machen.

In den letzten Tagen war zu lesen, dass schwarz-gelb die Bedingungen von Hartz IV - Empfängern verbessern wollen, unterm Strich sind zwei Kernpunkte auszumachen, zum einem sollen Hartz IV – Bezieher mehr hinzu verdienen dürfen. Wahrscheinlich ist dieses dem Umstand geschuldet, das eine reine Aufwandsentschädigung nicht besonders motivierend ist. Nun ja, da Menschen nicht unbedingt nach ihrer Arbeitsleistung bezahlt werden, sollten sie wenigsten ihre Leitung an der Bezahlung ausrichten. Wird die Arbeit abgelehnt, drohen Sanktionen, also wird die Arbeit angenommen und mit der entsprechenden Motivation gearbeitet. Ob nun die paar Euro mehr im Monat den gewünschten Motivationsschub bewirken, kann berechtigter Weise bezweifelt werden. Aber erst einmal ist es eine gute Schlagzeile, wenn verkündet wird, dass auch etwas für von Hartz IV – Betroffene getan wird. Aber es darf ja nicht nur mehr verdient werden, sondern auch die Alterungsrückstellungen werden erhöht, eigentlich nicht die Alterungsrückstellungen, sondern die Summe, welche jeder in Eigenvorsorge auf die hohe Kante legen kann.

Einmal davon abgesehen, dass Arbeitslosengeld II. nicht einmal ausreichend ist um den Lebensunterhalt vernünftig zu bestreiten, dient diese Entscheidung eigentlich nur der Finanzwirtschaft, um solchen Errungenschaften wie die Riester-Rente einen sinnvollen Anstrich zu geben. Ja, auch diese geringe Leistung taugt zur Umverteilung, die Finanzwirtschaft wird es der Politik danken!

Nun sind solche Aktionen zu begrüßen und mit der Weile gibt es ja nicht nur eine Online-Petition, wenn aber die Zahlen genommen werden, welche im einführenden Beitrag genannte werden, so sind es nun schon über 5000 Zeichner der Petition. Wenn dieser Zahl nun die Zahl der direkt Betroffenen gegenübergestellt wird, eigentlich sehr wenige. Da gibt es noch einiges zu tun.

Zur Erinnerung, so etwas müsste nicht sein!

 

Photovoltaikanlagen auf der grünen Wiese?

Photovoltaikanlagen auf der grünen Wiese?

Ein zweischneidiges Schwert, oder nur der Bequemlichkeit geschuldet? Wie in letzter Zeit öfter zu lesen ist, werden Photovoltaikanlagen errichtet und zwar auf unbebauter Fläche, gern werden leer stehende Flächen in Gewerbegebieten genutzt, rekultivierte Tagebauflächen, aber auch nicht mehr genutzte Übungs- und Flugplätze und natürlich landwirtschaftliche Flächen. Gegen letzteres spricht sich gerade auch der Bauernverband aus und das zu recht. In den letzten Jahren wurde sehr viel landwirtschaftliche Nutzfläche schon bebaut, versiegelt, der Landwirtschaft entzogen. Und dabei gibt es gerade für die Sonnenenergiegewinnung durchaus andere Möglichkeiten.

Zur Zeit scheint diese alternative Form der Energiegewinnung zu brummen, die Beweggründe sind durchaus Verscheiden. Vor Jahren waren es hauptsächlich Enthusiasten, Verfechter einer Energiewende, welche sich für Photovoltaiktechnik einsetzten, doch heute scheinen es eher Investoren zu sein, welche sich für diese Technologie  aus andern Gründen interessieren. Die Bedingungen sind günstig, Module sind erheblich preiswerter geworden und die staatliche Förderung ist auch nicht von der Hand zu weisen. Letzteres garantiert gegenwärtig noch eine Verlustfreie Investition. Da aber Investoren nicht nur Verlustfrei anlegen möchten, sondern auch Gewinne erwirtschaften wollen, ist das Bestreben möglichst günstig Anlagen zu errichten. Und besonders günstig scheinen unbebaute Flächen zu sein, wo auf gegebene Infrastruktur keine Rücksicht genommen werden muss, außerdem sind Anlage ebenerdig sicher auch leichter zu warten.

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Kein Schlusslicht mehr, ein Erfolg?

Kein Schlusslicht mehr, ein Erfolg?

Welch glorreicher Erfolg wird hier verkündet, „Quedlinburg ist nicht mehr Schlusslicht“ und die Arbeitslosenzahlen sind gesunken, die Quote liegt unter dem Vorjahresniveau! ?

Im Text ist zu erfahren, dass die Arbeitslosenquote bei 12,5% im Harzkreis liegt und Halberstadt die Spitze  mit 15 %, gefolgt von Quedlinburg mit 14,8%, hält. „Schlusslicht“ und damit Sieger im Rennen ist Wernigerode mit 8,4%, welches somit den Harzkreis nicht ganz so schlecht aussehen lässt. Dieser Trend, sinken der Arbeitslosenquote, schein sich in Sachsen-Anhalt fortzusetzen, wie im Wirtschaftsteil der Zeitung unter der Schlagzeile „Kurzarbeit rettet viele Jobs“ zu erfahren ist.  

Nicht nur das hier eine Ursache für den oben gepriesenen „Erfolg“ genant wird, sondern es kann auch einer animierten Grafik entnommen werden, dass Sachsen-Anhalt mit 13,3% nicht Schlusslicht in der Arbeitslosenstatistik ist, Berlin verzeichnet immerhin 14,4%.

Ja, so unterschiedlich kann es in den Regionen zugehen und dank Wernigerode liegt der Harzkreis somit unter dem Landesdurchschnitt, Quedlinburg, welches glorifizierter Weise nicht mehr Schlusslicht im Kreis ist, würde für sich genommen darüber liegen. Aber wie die Arbeitslosenzahlen auch immer ausfallen, wichtig scheint zu sein einen positives Moment zu finden und im Moment ist Quedlinburg eben nicht Schlusslicht im Harzkreis.

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Subvention, Heilmittel vieler Probleme?

Subvention, Heilmittel vieler Probleme?

Unter dem reißerischen Titel „Ohne Subventionen geht bei vielen das Licht aus“ findet sich in der MZ ein Beitrag zu einen Brief des Bauernbundpräsidenten an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In erste Linie geht es um Subventionen für die Landwirtschaft, eigentlich ein Irrläufer, wenn sich den Problemen der Bauern zu gewannt wird.

Hier meine Gedanken zum oben verlinkten Beitrag:

Geld, Geld, Geld und wenn es in Form von Subventionen daherkommt, anders scheinen Probleme nicht mehr zu lösen zu sein. Irgendwie schon irrwitzig diese Herangehensweise des Bauernbundpräsidenten! Denkt dieser Mensch wirklich das mit Geld, in Form von Subventionen, die Probleme der Bauern zu lösen sind?

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Energiewende und Liberalisierung des Strommarktes.

Energiewende und Liberalisierung des Strommarktes.

Die Energiewende, welche durchaus Notwendig ist, ist auch eine gute Möglichkeit um die Stadtwerke, im kommunalen Eigentum, zu stärken und Abhängigkeiten von den großen Konzernen weiter zu vermindern, ja sogar aufzuheben. Im Interesse der Bürger und das nicht nur um langfristig günstige Energiepreise zu gewährleisten.

Hier fand ich einen Beitrag, welcher sich mit dieser Problematik beschäftigt und auf einen anderen Beitrag verwiest, welcher unter dem Titel „TEURE ENERGIE  sich mit den Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes beschäftigt:

 

„Verbraucher sind Verlierer auf dem Strommarkt

Gut gemeint, aber das Ziel verfehlt? Von der Öffnung des Strommarkts haben Verbraucher laut einer Studie nicht profitiert - obwohl genau das gewollt war. Für die Konzerne dagegen hätte die EU-weite Liberalisierung demnach kaum besser laufen können.“

 

Gedanken zu Thema:

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BUND-KandfidatInnencheck

BUND-KandfidatInnencheck

 

BUND-KandidatInnencheck: 1.495 DirektkandidatInnen unter der Lupe“

 

Ja es ist noch etwas Zeit, bis zur Wahl des Bundestages und der erste bundesweite Kandidatencheck ist online.

Der BUND stellt 1.495 Kandidaten drei Fragen:

 

„Wie stehen die Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der Parteien im Bundestag zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken, zur Gentechnik und zu ökologischen Brennpunkten in ihrem Wahlkreis?“

 

Von fünf Kandidaten des Harzkreises (69) liegen von dreien die Antworten vor, zwei stehen noch aus, wobei von einem es nicht einmal ein Bild zu geben scheint. Nun, mal sehen wie sich die letzten zwei positionieren, wenn sie sich denn positionieren. Aber es ist ja noch zeit und wenn auf andere Wahlkreise geschaut wird, so sind noch etliche Felder grau mit Fragezeichen.

Nicht gesucht, aber gefunden!

Feldflur und Wolke

Nicht gesucht, aber gefunden!

 

Nun leben wir in einer Welterbestadt und da gibt es reichlich Kulturgut, reichlich Spuren der Vergangenheit, aber in diesem Beitag geht es um ein ganz besonderes Kulturgut, welches Still und Leise entsorgt wird. Ja, auch Feldstraßen können Kulturgut sein und das besonders wenn sie schon etliche hundert Jahre alt sind und mit Granit gepflastert. Aber die Entsorgung dieser Straßen sind nicht nur Ausdruck dafür, wie unter Umständen mit Kulturgut in Quedlinburg umgegangen wird, wo ansonsten selbst an jedem Schotterkrümel, sollte er nur alt genug sein, eine Eule geklebt wird und seine Beschädigung unter Strafandrohung verboten ist, sondern auch für gegebene Machtverhältnisse.

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Kandidaten zur Wahl!

Kandidaten zur Wahl!

 

Hier die Kandidaten des Bürgerforums für die Kommunalwahlen im Juni. Und nicht nur hier kann diskutiert werden, im Interesse der Stadt!

 

Die Kandidaten

 

Gerhard (P. J.) Schmidt, Thomas Loch, Christian Amling, Steffen Kecke, Marlies Brunkau, Christian Wendler, Uwe Kramer, Yvonne Schott, Gerhard Knauer

 

Eine Pressemitteilung!

Eine Pressemitteilung!

 

Ein Gespräch hat stattgefunden, es fand auf Initiative der Bürgerinitiative statt, welche dazu beitragen möchte, die immer noch verhärteten Fronten aufzubrechen. Wie der Pressemitteilung zu entnehmen ist, war dieser Schritt nicht einmal Erfolglos. Wie sich die gewonnenen Erkentnisse nun in der Praxis umsetzen lassen, wird die nähere Zukunft zeigen. Auch bleibt zu hoffen das die Verkaufsbeführworter ihr Handeln den realen Gegebenheiten anpassen und die neu entstandene Situation akzeptieren, damit vergangene Auseinandersetzung, im Interesse der Zukunftsgestaltung in Quedlinburg, einen Abschluss findet.

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