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Tradition in Quedlinburg!?

Tradition in Quedlinburg!

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Ja, Quedlinburg kann auf manche Tradition verweisen und die Stadt hat in ihrer über tausendjährigen Geschichte so manches erlebt. Ereignisse des Mittelalters, der beginnenden Neuzeit, aber auch der jüngeren Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen, Spuren, welche man oft noch verfolgen kann. Nun wurde eine jüngere Tradition wider entdeckt und nach dem im letzten Jahr schon mit dieser Tradition geklappert wurde, wird sie nun weiter ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Dieses mal ließ sich ein Reitverein in entsprechend Kostüme stecken und ritt aus Richtung Altenburg in die Stadt ein.

Auf dem Markt angekommen posierten die Reiter vor dem Rathaus, welches der Aufmerksamkeit so manchen Bürgers und Touristen nicht entging. Die MZ berichtet heute ausführlich darüber, wobei vor einigen Tage diese Veranstaltung schon angekündigt wurde. Der Ankündigung war zu entnehmen, dass diese Traditionspflege nicht missverstanden werden soll und man keine Wertung abgeben wolle. Nun möge der Vorsatz nicht schlecht sein, allein ist er nicht realistisch. Gerade wer sich militärischer Traditionen bedient und sich der „Buntheit“ alter Uniformen erfreut, hat nicht nur diese „Buntheit“ zum Gegenstand der Erinnerung. Betont wird dabei auch gern, dass es sich gerade in diesem Fall, um Uniformen handelt, welche vor dem ersten Weltkrieg getragen wurden. Als ob da die militärische Welt noch heil war und Krieg eine Ehrensache. Das gerade auch diese Kürassiere mit ihren Pickelhauben für die Verbreitung und Ausprägung preußischen Militarismus standen, wird all zu gern ausgeblendet. Aber immerhin und Tradition verpflichtet, zur Zeit dieser Kürassiere hatte das neue Kaiserreich noch keine militärischen Niederlagen einstecken müssen und der erste Weltkrieg wurde erst 1914 vom Zaun gebrochen. Andererseits war es aber auch die Zeit, als das deutsche Kaiserreich seine kolonialen Ambitionen entdeckte und pflegte und so manchen Aufstand in den neu gewonnenen Kolonien in Afrika brutal niederschlug. Das dabei damals schon vor Völkermord nicht zurück geschreckt wurde und in Afrika so mancher Volksstamm fast ausgerottet wurde, spielt heute kaum noch eine Rolle. Eher wird in allgemeine Verklärung eingestimmt, in welcher selbst die Machenschaften deutscher Kolonialstreitkräfte einen Glorienschein erhalten und die Schuld für begangene Untaten einigen Ausnahmeerscheinungen unter den deutschen Offizieren angelastet wird. Welche im günstigsten Fall auch noch psychisch Vorbelastet waren und deren Krankheit als Entschuldigung taugt.

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Wer hat Anspruch auf den „Oberharz“?

Wer hat Anspruch auf den „Oberharz“?

Wo Schwachsinn keine Grenzen kennt und wie Eitelkeiten Blüten treiben, oder gibt es keine anderen Probleme? Da wird sich im Oberharz um den „Oberharz“ gestritten, ist der MZ von heute zu entnehmen, dabei pocht der West-“Oberharz“ auf die älteren Rechte. Da sie schon vor vielen Jahren, als die Grenze noch westlich des Brocken verlief, diesen Namen gebrauchten. So gab es im Westen eine Gemeinde, welche sich den „Oberharz“ im Namen angliederte und heute einen Schutz für diesen Namen verlangt. Bis zum Bundesverwaltungsgericht möchte man gehen, wenn anders keine Einigung zu erzielen ist.

Und das alles nur wegen einer Gebietsreform. Ja, vor einigen Jahren gab es in Sachsen-Anhalt eine Kreisgebietsreform und damit nicht genug, werden jetzt Einheitsgemeinden gebildet. Das diese gelegentlich die Größe ehemaliger Kreise erreichen und sich letztlich als eine weiter und zusätzliche Verwaltungsstruktur entpuppen, spielt in diesem Streit keine Rolle. Dabei ist letztere Reform gerade Ursache oben genannten Streits. So werden die Gemeinden des Oberharzes (Ost) genötigt sich zu einen und einen Namen zu geben. So haben sie beschlossen, dass ihre neue Gemeinde (Stadt) „Oberharz am Brocken“ heißen soll.

Dagegen hat nun die „Samtgemeinde Oberharz“ (West) etwas. Der Einheit genug, immerhin beraubte die (D)Einheit, welche die Grenze westlich des Brocken negierte, sie ihrer Zonenrandförderung. Und nun sollen sie mit dem lichterem Ost-Oberharz noch den, oder zumindest eine Teil des Namens teilen. Ja, wo kämmen wir hin, wenn jeder machen kann was er will und die historischen Sieger ihre Namen nicht schützen können, wenn ihnen schon die Grenzzulage (Zonenrandförderung) gestrichen wurde? (Das Urheberrecht geht verschlungene Bahnen und wenn möglich lässt man sich gern alles möglich patentieren, diverse Beispiele gibt es genug, warum nicht auch die Bezeichnung eines Landstriches, oder Gebirgsteils, vielleicht auch eine Region.)

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Nicht nur ein praxisorientiertes Projekt!

Nicht nur ein praxisorientiertes Projekt!

Harz Global, ein Netzwerk, welches gelobt wurde und federführend vom Dachverein Reichenstraße in Quedlinburg betrieben wird, fand in der MZ Erwähnung, weil es „vom Bundesministerium als praxisorientiert ausgezeichnet“ wurde. Der Dachverein hatte Mitte der 1990iger Jahre das Kulturzentrum in der Reichenstaße von der Stadt Quedlinburg übernommen und erfolgreich in freier Trägerschaft weitergeführt. Bis heute wird die Grundfinanzierung des Kulturzentrums von der Stadt getragen, wobei selbst diese in regelmäßigen Abständen instrumentalisiert und in Frage gestellt wurde. Nun ist diese Grundfinanzierung in den letzten Jahren zwar auch Opfer allgemeiner Kürzungen geworden, trotzdem konnte der Verein seine erfolgreiche Arbeit im Kulturzentrum fortsetzen. So hat sich die Zusammenarbeit mit dem Dachverein im Kulturzentrum für die Stadt in den letzten Jahren auch aus finanzieller Sicht gelohnt. Der Verein ist nicht nur in der Lage die verschiedensten Möglichkeiten an Fördermitteln für Kinder-, Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit zu nutzen, welche der Stadt in dem Maße so nicht zugänglich sind, sondern und wenn möglich, werden diese auch beantragt und  genutzt. Somit hat sich dieses Projekt auch als eine durchaus effiziente Möglichkeit für die Gestaltung von Kinder-, Kultur- und Jugendarbeit in der Stadt und für die Stadt herausgebildet. Letztendlich ist dieses aber nur auf Grund der guten Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Verein zum gegenseitigen Vorteil möglich. Ohne eine entsprechende Grundfinanzierung von seitens der Stadt, wäre die Tätigkeit des Vereins in diesem Umfang nicht möglich und die verschiedenen Fördermittel kaum im erforderlichem Maße gegen zu finanzieren, wie wiederum eine Arbeit in diesem Umfang ohne die entsprechenden Fördermittel, welche die Grundfinanzierung um ein mehrfaches übersteigen, nicht möglich wäre.

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Gegen Sanktionen bloggen!

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Gegen Sanktionen bloggen!

Nun gibt es eine Aktion, welche es verdient unterstützt zu werden. Eigentlich sollte es gelten die Hartz IV-Gesetzgebung gänzlich in Frage zu stellen und nicht nur die Sanktionen, welche mit dieser Verbunden sind, aber immerhin ein Anfang. Es ist auch nicht nur in diesem Zusammenhang wichtig auf solche Machenschaften der Herrschenden aufmerksam zu machen.

In den letzten Tagen war zu lesen, dass schwarz-gelb die Bedingungen von Hartz IV - Empfängern verbessern wollen, unterm Strich sind zwei Kernpunkte auszumachen, zum einem sollen Hartz IV – Bezieher mehr hinzu verdienen dürfen. Wahrscheinlich ist dieses dem Umstand geschuldet, das eine reine Aufwandsentschädigung nicht besonders motivierend ist. Nun ja, da Menschen nicht unbedingt nach ihrer Arbeitsleistung bezahlt werden, sollten sie wenigsten ihre Leitung an der Bezahlung ausrichten. Wird die Arbeit abgelehnt, drohen Sanktionen, also wird die Arbeit angenommen und mit der entsprechenden Motivation gearbeitet. Ob nun die paar Euro mehr im Monat den gewünschten Motivationsschub bewirken, kann berechtigter Weise bezweifelt werden. Aber erst einmal ist es eine gute Schlagzeile, wenn verkündet wird, dass auch etwas für von Hartz IV – Betroffene getan wird. Aber es darf ja nicht nur mehr verdient werden, sondern auch die Alterungsrückstellungen werden erhöht, eigentlich nicht die Alterungsrückstellungen, sondern die Summe, welche jeder in Eigenvorsorge auf die hohe Kante legen kann.

Einmal davon abgesehen, dass Arbeitslosengeld II. nicht einmal ausreichend ist um den Lebensunterhalt vernünftig zu bestreiten, dient diese Entscheidung eigentlich nur der Finanzwirtschaft, um solchen Errungenschaften wie die Riester-Rente einen sinnvollen Anstrich zu geben. Ja, auch diese geringe Leistung taugt zur Umverteilung, die Finanzwirtschaft wird es der Politik danken!

Nun sind solche Aktionen zu begrüßen und mit der Weile gibt es ja nicht nur eine Online-Petition, wenn aber die Zahlen genommen werden, welche im einführenden Beitrag genannte werden, so sind es nun schon über 5000 Zeichner der Petition. Wenn dieser Zahl nun die Zahl der direkt Betroffenen gegenübergestellt wird, eigentlich sehr wenige. Da gibt es noch einiges zu tun.

Zur Erinnerung, so etwas müsste nicht sein!

 

Photovoltaikanlagen auf der grünen Wiese?

Photovoltaikanlagen auf der grünen Wiese?

Ein zweischneidiges Schwert, oder nur der Bequemlichkeit geschuldet? Wie in letzter Zeit öfter zu lesen ist, werden Photovoltaikanlagen errichtet und zwar auf unbebauter Fläche, gern werden leer stehende Flächen in Gewerbegebieten genutzt, rekultivierte Tagebauflächen, aber auch nicht mehr genutzte Übungs- und Flugplätze und natürlich landwirtschaftliche Flächen. Gegen letzteres spricht sich gerade auch der Bauernverband aus und das zu recht. In den letzten Jahren wurde sehr viel landwirtschaftliche Nutzfläche schon bebaut, versiegelt, der Landwirtschaft entzogen. Und dabei gibt es gerade für die Sonnenenergiegewinnung durchaus andere Möglichkeiten.

Zur Zeit scheint diese alternative Form der Energiegewinnung zu brummen, die Beweggründe sind durchaus Verscheiden. Vor Jahren waren es hauptsächlich Enthusiasten, Verfechter einer Energiewende, welche sich für Photovoltaiktechnik einsetzten, doch heute scheinen es eher Investoren zu sein, welche sich für diese Technologie  aus andern Gründen interessieren. Die Bedingungen sind günstig, Module sind erheblich preiswerter geworden und die staatliche Förderung ist auch nicht von der Hand zu weisen. Letzteres garantiert gegenwärtig noch eine Verlustfreie Investition. Da aber Investoren nicht nur Verlustfrei anlegen möchten, sondern auch Gewinne erwirtschaften wollen, ist das Bestreben möglichst günstig Anlagen zu errichten. Und besonders günstig scheinen unbebaute Flächen zu sein, wo auf gegebene Infrastruktur keine Rücksicht genommen werden muss, außerdem sind Anlage ebenerdig sicher auch leichter zu warten.

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Kein Schlusslicht mehr, ein Erfolg?

Kein Schlusslicht mehr, ein Erfolg?

Welch glorreicher Erfolg wird hier verkündet, „Quedlinburg ist nicht mehr Schlusslicht“ und die Arbeitslosenzahlen sind gesunken, die Quote liegt unter dem Vorjahresniveau! ?

Im Text ist zu erfahren, dass die Arbeitslosenquote bei 12,5% im Harzkreis liegt und Halberstadt die Spitze  mit 15 %, gefolgt von Quedlinburg mit 14,8%, hält. „Schlusslicht“ und damit Sieger im Rennen ist Wernigerode mit 8,4%, welches somit den Harzkreis nicht ganz so schlecht aussehen lässt. Dieser Trend, sinken der Arbeitslosenquote, schein sich in Sachsen-Anhalt fortzusetzen, wie im Wirtschaftsteil der Zeitung unter der Schlagzeile „Kurzarbeit rettet viele Jobs“ zu erfahren ist.  

Nicht nur das hier eine Ursache für den oben gepriesenen „Erfolg“ genant wird, sondern es kann auch einer animierten Grafik entnommen werden, dass Sachsen-Anhalt mit 13,3% nicht Schlusslicht in der Arbeitslosenstatistik ist, Berlin verzeichnet immerhin 14,4%.

Ja, so unterschiedlich kann es in den Regionen zugehen und dank Wernigerode liegt der Harzkreis somit unter dem Landesdurchschnitt, Quedlinburg, welches glorifizierter Weise nicht mehr Schlusslicht im Kreis ist, würde für sich genommen darüber liegen. Aber wie die Arbeitslosenzahlen auch immer ausfallen, wichtig scheint zu sein einen positives Moment zu finden und im Moment ist Quedlinburg eben nicht Schlusslicht im Harzkreis.

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Subvention, Heilmittel vieler Probleme?

Subvention, Heilmittel vieler Probleme?

Unter dem reißerischen Titel „Ohne Subventionen geht bei vielen das Licht aus“ findet sich in der MZ ein Beitrag zu einen Brief des Bauernbundpräsidenten an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In erste Linie geht es um Subventionen für die Landwirtschaft, eigentlich ein Irrläufer, wenn sich den Problemen der Bauern zu gewannt wird.

Hier meine Gedanken zum oben verlinkten Beitrag:

Geld, Geld, Geld und wenn es in Form von Subventionen daherkommt, anders scheinen Probleme nicht mehr zu lösen zu sein. Irgendwie schon irrwitzig diese Herangehensweise des Bauernbundpräsidenten! Denkt dieser Mensch wirklich das mit Geld, in Form von Subventionen, die Probleme der Bauern zu lösen sind?

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Energiewende und Liberalisierung des Strommarktes.


Energiewende und Liberalisierung des Strommarktes.

Die Energiewende, welche durchaus Notwendig ist, ist auch eine gute Möglichkeit um die Stadtwerke, im kommunalen Eigentum, zu stärken und Abhängigkeiten von den großen Konzernen weiter zu vermindern, ja sogar aufzuheben. Im Interesse der Bürger und das nicht nur um langfristig günstige Energiepreise zu gewährleisten.

Hier fand ich einen Beitrag, welcher sich mit dieser Problematik beschäftigt und auf einen anderen Beitrag verwiest, welcher unter dem Titel „TEURE ENERGIE  sich mit den Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes beschäftigt:

 

„Verbraucher sind Verlierer auf dem Strommarkt

Gut gemeint, aber das Ziel verfehlt? Von der Öffnung des Strommarkts haben Verbraucher laut einer Studie nicht profitiert - obwohl genau das gewollt war. Für die Konzerne dagegen hätte die EU-weite Liberalisierung demnach kaum besser laufen können.“

 

Gedanken zu Thema:

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BUND-KandfidatInnencheck


BUND-KandfidatInnencheck

 

BUND-KandidatInnencheck: 1.495 DirektkandidatInnen unter der Lupe“

 

Ja es ist noch etwas Zeit, bis zur Wahl des Bundestages und der erste bundesweite Kandidatencheck ist online.

Der BUND stellt 1.495 Kandidaten drei Fragen:

 

„Wie stehen die Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der Parteien im Bundestag zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken, zur Gentechnik und zu ökologischen Brennpunkten in ihrem Wahlkreis?“

 

Von fünf Kandidaten des Harzkreises (69) liegen von dreien die Antworten vor, zwei stehen noch aus, wobei von einem es nicht einmal ein Bild zu geben scheint. Nun, mal sehen wie sich die letzten zwei positionieren, wenn sie sich denn positionieren. Aber es ist ja noch zeit und wenn auf andere Wahlkreise geschaut wird, so sind noch etliche Felder grau mit Fragezeichen.

Nicht gesucht, aber gefunden!

Feldflur und Wolke

Nicht gesucht, aber gefunden!

 

Nun leben wir in einer Welterbestadt und da gibt es reichlich Kulturgut, reichlich Spuren der Vergangenheit, aber in diesem Beitag geht es um ein ganz besonderes Kulturgut, welches Still und Leise entsorgt wird. Ja, auch Feldstraßen können Kulturgut sein und das besonders wenn sie schon etliche hundert Jahre alt sind und mit Granit gepflastert. Aber die Entsorgung dieser Straßen sind nicht nur Ausdruck dafür, wie unter Umständen mit Kulturgut in Quedlinburg umgegangen wird, wo ansonsten selbst an jedem Schotterkrümel, sollte er nur alt genug sein, eine Eule geklebt wird und seine Beschädigung unter Strafandrohung verboten ist, sondern auch für gegebene Machtverhältnisse.

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