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Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!
14.12.2009 von Th. Loch.
Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!
Heute wird in der MZ über das angekündigte Wichteltreffen vor dem REWE-Markt auf dem Gelände des Mettehofes berichtet. Um eine Wette ist es gegangen, wie es zu dieser Wette kam, ich kann es nicht sagen, auf jeden Fall hatte der Bürgermeister gewettet und wie zu lesen, sogar die Wette gewonnen. Über hundert Wichtel, unterstützt von Weihnachtsmännern, müssen wohl erschienen sein, und trällerten ihr Liedchen. Letztendlich ist dieses der REWE 500,-€ wert, einem Glorienschein dem Spender! Aber ist dem so, sollen nun die Quedlinburger das Unternehmen hoch leben lassen, welches sich so generös verhält und für das Erscheinen der Wichtel und dem Trällern eines Liedes 500,-€ als Opfergabe beibringt? Eine durchaus erfolgreiche Gabe, welche dem Unternehmen nicht wenig Geld spart!
Ja, wer hat hier eigentlich wem einen Gefallen getan und wer profitiert von diesem Theater? Sind es wirklich die Quedlinburger, ja, haben Unternehmen wie die REWE auf einmal das Gutmenschentum für sich entdeckt? Sicher nicht, auch die REWE ist ein Großkonzern, welchem es in erster Linie um die Maximierung von Gewinnen geht. So ist man gern bereit werbewirksame Aktionen zu begleiten und besonders wenn diese zu dem noch effizient sind und helfen ein vielfaches an Werbekosten zu sparen, werden sie gern angenommen.
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Gegen Sanktionen bloggen!
18.10.2009 von Th. Loch.
Gegen Sanktionen bloggen!
Nun gibt es eine Aktion, welche es verdient unterstützt zu werden. Eigentlich sollte es gelten die Hartz IV-Gesetzgebung gänzlich in Frage zu stellen und nicht nur die Sanktionen, welche mit dieser Verbunden sind, aber immerhin ein Anfang. Es ist auch nicht nur in diesem Zusammenhang wichtig auf solche Machenschaften der Herrschenden aufmerksam zu machen.
In den letzten Tagen war zu lesen, dass schwarz-gelb die Bedingungen von Hartz IV - Empfängern verbessern wollen, unterm Strich sind zwei Kernpunkte auszumachen, zum einem sollen Hartz IV – Bezieher mehr hinzu verdienen dürfen. Wahrscheinlich ist dieses dem Umstand geschuldet, das eine reine Aufwandsentschädigung nicht besonders motivierend ist. Nun ja, da Menschen nicht unbedingt nach ihrer Arbeitsleistung bezahlt werden, sollten sie wenigsten ihre Leitung an der Bezahlung ausrichten. Wird die Arbeit abgelehnt, drohen Sanktionen, also wird die Arbeit angenommen und mit der entsprechenden Motivation gearbeitet. Ob nun die paar Euro mehr im Monat den gewünschten Motivationsschub bewirken, kann berechtigter Weise bezweifelt werden. Aber erst einmal ist es eine gute Schlagzeile, wenn verkündet wird, dass auch etwas für von Hartz IV – Betroffene getan wird. Aber es darf ja nicht nur mehr verdient werden, sondern auch die Alterungsrückstellungen werden erhöht, eigentlich nicht die Alterungsrückstellungen, sondern die Summe, welche jeder in Eigenvorsorge auf die hohe Kante legen kann.
Einmal davon abgesehen, dass Arbeitslosengeld II. nicht einmal ausreichend ist um den Lebensunterhalt vernünftig zu bestreiten, dient diese Entscheidung eigentlich nur der Finanzwirtschaft, um solchen Errungenschaften wie die Riester-Rente einen sinnvollen Anstrich zu geben. Ja, auch diese geringe Leistung taugt zur Umverteilung, die Finanzwirtschaft wird es der Politik danken!
Nun sind solche Aktionen zu begrüßen und mit der Weile gibt es ja nicht nur eine Online-Petition, wenn aber die Zahlen genommen werden, welche im einführenden Beitrag genannte werden, so sind es nun schon über 5000 Zeichner der Petition. Wenn dieser Zahl nun die Zahl der direkt Betroffenen gegenübergestellt wird, eigentlich sehr wenige. Da gibt es noch einiges zu tun.
Zur Erinnerung, so etwas müsste nicht sein!
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Morgen wird gewählt!
26.9.2009 von Th. Loch.
Einige Gedanken zu dieser Aktion, ein bisschen spät zwar, aber das Ergebnis wird sicher interessant sein. Diese Aktion regt natürlich auch zum Nachdenken an, wobei ich den Aufruf mit „für ein soziales und friedliches Deutschland“ unterschrieben hätte.
Hier einige Gedanken zum Thema, zur betreffenden Partei werden es sicher nicht die letzten sein.
Die Partei die Linke,
ist mit Sicherheit nicht die Partei welche für grundlegende Veränderungen dieses gesellschaftlichen Systems steht, aber sie ist von den etablierten Parteien die einzige, welche sich bis jetzt konsequent gegen Kriegseinsätze ausspricht. Kriege sind die größte Bedrohung für die Existenz der Menschheit, sie stehen für Tot und Vernichtung und zeugen letztendlich immer nur neue Gewallt. Es ist wichtig Kriege als Mittel der Politik zu ächten und zu verbannen und da alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten Jahren sich zum Krieg als Mittel der Politik bekannt haben, stellt die Partei Die Linke die einzig praktikable Alternative da.
Ich muss sagen, dass ich lange Zeit überlegt habe überhaupt wählen zu gehen, oder zumindest ungültig zu wählen. Nun ist der Entschluss gefallen und ich werden wählen gehen und ich weiß auch was ich, oder besser geschrieben, welche Partei ich wähle.
Zwar ist mir durchaus bewusst, das Wahlen keine großen Veränderungen bewirken werden, nur kommt es darauf im Moment auch nicht an, worauf es ankommt, ist Schadensbegrenzung zu betreiben. Das dieses Möglich ist glaube ich schon und so gilt es dem „Weiter so, mit beschleunigtem Schritt“ ein klares Stoppsignal entgegen zuhalten! Und die Möglichkeit dieses zu erreichen ist durchaus gegeben.
Diese Wahlen wurden von bestimmten politischen Kreisen zur Schicksalswahl erkoren und auch wenn ich mit diesen Rufern ansonsten kaum einer Meinung bin, so ist doch etwas wahres dran, nur nicht so, wie die Rufer es verstanden haben möchten.
Die Partei Die Linke wird sich über kurz oder lang als sozialdemokratische Partei gegenüber der SPD durchsetzen, wenn sie sich von dieser nicht in die Ecke stellen und sich in Koalitionen zu deren Erfüllungsgehilfe machen läst. Ein System-verändernder Anspruch ist bei ihr nicht zu erkennen, sie vertritt aber nicht nur im Falle von Krieg und Frieden, Positionen, welche andere Parteien schon längst aus ihrem Forderungskatalog gestrichen haben, sondern auch auf sozialem Gebiet und so ist sie für eine Mehrheit der Menschen wählbar geworden.
Durch die Partei Die Linke wurden in den letzten Jahren viele Gebiete besetzt, viele Forderungen aufgegriffen und vertreten, welche die SPD und die Grünen geräumt und aufgegeben hatten.
Was spricht eigentlich dagegen die Partei Die Linke zu wählen?
Wer Frieden möchte, sollte Die Linke wählen, da Kriege letztendlich an ihren Ausgangspunkt zurückkehren und nur für Tot und Zerstörung stehen!
Wer nicht weiß was er wählen soll, der sollte zumindest wählen geben und seiner Meinung dadurch Ausdruck verleihen, in dem Ungültig gewählt wird.
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Egozentrische Freiheit!
28.8.2009 von Tolo.
Egozentrische Freiheit!
Heute brachte ich meine Tochter und deren Freundin zur Schule, was nicht unbedingt selten ist. Auf dem Weg zur Schule kommen wir an der Bosse Schule vorbei, welche mit der fünften Klasse beginnend. Vor dem Unterricht versammeln sich viele Schüler vor dem Schulgelände. Dort scheinen sie sich zu treffen, um sich auf den Unterricht vorzubereiten und noch eine Zigarette vor Schulbeginn zu rauchen. Eigentlich dürfen die meisten Schüler dieses zwar noch nicht, aber zu stören scheint das keinen. Darum soll es hier nun nicht gehen, sondern um die Faulheit mancher Eltern, wenn sie ihre Kinder vor der Schule abliefern.
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Keine U-Boote für Israel!
27.7.2009 von Th. Loch.
Vorwort:
Eigentlich hatte ich diesen Blog in erster Linie für regionale Ereignisse gedacht. Entstanden in der Zeit des Kampfes um den Erhalt der Stadtwerke Quedlinburg in kommunalem Eigentum, mit Aussagen zum Wahlkampf und anderen regionalen Ereignissen, werde ich den Blog so auch weiterführen.
Nur was nutzt ein jeder Gedanke, eine jede Auseinandersetzung, ein jeder Kampf in der Region, wenn die Voraussetzungen allen Lebens weiter in Gefahr gebracht werden? Und in unserer Welt wird nicht nur Raubau an der Natur betrieben, welches mit den verschiedensten Sachzwängen versucht wird zu begründen, sondern es wird auch kräftig gezündelt. Nicht nur das sich unser Land wieder an Kriegen beteiligt und diese auch führt, es ist auch eines der größten Rüstungsexportöre.
In diesem Zusammenhang sollen zwei weiter U-Boote, welche in der Lage sind Atomwaffen zu tragen, nach Israel geliefert werden. Wie aber zu erfahren ist und der Presse auch zu entnehmen, bereitet Israel einen Krieg gegen den Iran vor, denn es ist kam anzunehmen, dass ein völkerrechtswidriger, atomarer Schlag gegen Iran ohne Antwort bleiben wird. Aus diesem Grund werde ich folgenden Beitrag auch hier veröffentlichen, denn ein Schritt zur Verhinderung eines solchen Krieges, kann das Verhindern der Auslieferung weiterer U-Boote an Israel sein. Die Reaktion der Bundesregierung wird auch zeigen, wie ernst es ihr mit Frieden, Friedenserhalt und Menschenrechte ist.
Th. Loch
Keine U-Boote für Israel!
Es darf keine weiteren Kriege geben und die gegenwärtigen Kriege müssen beendet werden. Israel zeigt nicht nur seine Waffen, es rüstet gegen Iran und das auch mit Hilfe deutscher Waffen. Es gilt zu verhindern das weiter Waffen, welche auch Atomwaffen tragen können, nach Israel gelangen.
Hier habe ich einen Beitrag gefunden welcher sich mit dieser Problematik beschäftigt und auf die Online-Aktion der IPPNW verweist.
„Offener Brief und Online-Aktion der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel“
An dieser Aktion (klick) kann sich jeder beteiligen, ich habe dieses schon getan, da es Notwendig ist weitere Kriege zu vermeiden, vor allen wenn vorgesehen ist die weltpolitische Lage mit Hilfe von Atomwaffen weiter zu destabilisieren. So gilt es die Lieferung weiterer deutscher U-Boote an Israel zu verhindern.
Im Aufruf heißt es unter anderen:
„Deutschland darf keinerlei Beihilfe für eine weitere Verschärfung des Nahostkonfliktes leisten. Laut den politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern, Absatz III, Artikel 5 dürfen Lieferungen von Kriegswaffen und kriegswaffennahen sonstigen Rüstungsgütern in Länder, in denen ein Ausbruch bewaffneter Auseinandersetzungen droht, nicht genehmigt werden“
Auf erst genannter Seite finden sich weitere Links zu Thema.
Ich wünsche der Aktion viel Erfolg und die Reaktion der Bundesregierung wird zeigen wie erst sie es mit dem Erhalt des Friedens nimmt. Krieg ist die größte und gröbste Verletzung von Menschenrechte, er negiert diese absolut!
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Kongresszentrum in Quedlinburg.
13.7.2009 von Th. Loch.
Kongresszentrum in Quedlinburg.
Einen interessanten Beitrag, zu einen nicht uninteressanten Artikel habe ich gefunden. Anmerken würde ich aber noch, dass Anforderungen nicht überzogen werden sollten und wie im Beitrag gut bemerkt, es darauf ankommt, Wert auf die Vielfältigkeit der Nutzung zu legen. Auch hier kann es nur gelten, ebenfalls regionale Potenziale zu nutzen. Durchstarter und Überflieger kommen meistens nicht weit und wie jedem bewusst sein sollte, Wunder dauern etwas länger.
Und sie dreht sich doch, aber keine Eile, alles braucht seine Zeit.
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Ein neuer Blog!
8.2.2009 von Th. Loch.
Ein neuer Blog!
Nun hat die Bürgerinitiative ihren Gegenstand verloren, erfolgreich zwar, aber immerhin. So geht nun die Diskussion im Rahmen des Bürgerforums weiter, welches auch zu diesem Zwecke einen Blog eingerichtet hat.
Den Vorstellungen entsprechend kann sich dort zu aktuellen Themen geäußert werden, um diese öffentlichkeitswirksam zu diskutieren.
Ein viel versprechendes Vorhaben, welches es gilt mit Leben zu erfüllen und dem zu Wünschen bleibt, das es entsprechend angenommen wird.
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Anmerkungen!
9.12.2008 von Th. Loch.
Anmerkungen zu den Argumenten!
Nun gibt es eine Initiative zur Initiative, also eine Gegeninitiative zur Gegeninitiative, einfach gesagt, die Befürworter des Stadwerkeverkaufs haben sich vormiert und ziehen unter einem vereinnahmenden Namen ins Feld.
Die auf dieser Seite zu findenden Aussagen/Argumente sind durchaus einen Kommentar wert. In Anführungsstrichen und kursiv gesetzt sind die Originalaussagen und in rot die Anmerkungen.
„Schwarz-weiß nutzt niemandem etwas. Argumente statt Ideologie.“
Einmal davon abgesehen, das Ideologie nichts anderes ist als Anschauung und ein jeder Mensch zum Glück nicht frei von Anschauungen ist, bringen Anschauungen auch immer die ihr entsprechenden Argumente hervor. Wie sich Anschauungen entwickeln, wird entscheidend vom Standpunkt des Betrachters, also des Anschauenden, beeinflusst. Somit sollte es nicht verwunderlich sein, das verschiedene Anschauungen, verschiedene Argumente hervorbringen, welches wiederum nicht zwangsläufig bedeutet, das die Ziele verschieden sein müssen.
So stimmen die Ziele der Bürgerinitiative, gegen die Privatisierung der Stadtwerke, mit den Zielen der Initiative, gegen diese Initiative, durchaus überein. Denn beide wollen das Wohl der Stadt Quedlinburg, was natürlich nicht davon abhält, über den Weg zu streiten. Und das unabhängig davon, das die Initiative zur Initiative, das Ziel in ihrem Namen vereinnahmt. Geprägt sind die Anschauungen der Verkaufsbefürworter von ausgeprägtem Irrationalismus.
„Gute Gründe für den Anteilsverkauf und für ein NEIN beim Bürgerentscheid:
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Ein Gedanke:
17.11.2008 von Th. Loch.
Ein Gedanke:
Es ist festzustellen, das sich Auseinandersetzungen in dieser Gesellschaft verschärfen. Dieser Prozess erreicht so nach und nach alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. In diesem Zusammenhang ist eine wachsende Militants zu beobachten, als ein gutes Beispiel können, auf Bundesebene, die Bemühungen zur fortschreitenden Überwachung des eigenen Volkes, unter dem Denkmantel der Terroristenabwehr und der Einsatz der Bundeswehr im inneren, gesehen werden. Aber auch der Ton unter politischen Gegnern verschärft sich nicht unerheblich. Selbst die kleinsten Auseinandersetzungen nehmen an schärfe zu. Und dieses um so mehr, um so mehr sich dieses System in seinen Grundfesten erschüttert sieht. Ausdruck dafür ist ein wachsender Glaubensverlust, in die ehren Ansprüche des Systems, welche vorgegeben und getrost ins Reich der Fantasie verschoben werden können.
Dieser Prozess, des um sich greifenden Zweifels, schreitet voran und stellt immer mehr Grundweisheiten des Systems in Frage. Anfänglich wurde nicht mehr alles kommentarlos geglaubt und immer mehr Menschen haben begonnen, außerhalb der offiziellen Medien, nachzufragen, gelegentlich wird auch schon mal hinterfragt. Einmal davon abgesehen, das es immer Menschen gibt, welche dieses System kritisch hinterfragen und ihre Kritik nicht verhehlen, treten die selbst zerstörerischen Tendenzen nun immer stärker in den Vordergrund und werden somit für immer mehr Menschen offensichtlich.
Trotzdem, es ist noch ein weiter Weg, die Festen des Glaubens zu durchbrechen, welche dieses System am Leben erhalten.
Dieses kann auch beobachtet werden, wenn die Vorgänge um den Verkauf der Quedlinburger Stadtwerke betrachtet werden. Zwar kommen die Befürworter des Verkaufes nicht über allgemeine Glaubensbekenntnisse hinaus, nur werden diese zum Teil so brutal verkündet, das so manch Zweifel einfach unterdrückt wird. Es wird eine Nebelwand errichtet, um die Hirne zu vereinnahmen, damit Menschen ihren eigenen Sinnen nicht trauen und sich gegebenem Sinn hingeben. Nur sollte nicht vergessen werden, nach dem Exzess folgt bekanntlich der Katzenjammer.
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Veranstaltung am 17.11.2008
5.11.2008 von Th. Loch.
Auf dieser Seite der Bürgerinitiative ist folgendes zu lesen:
Leipziger Bürgerentscheid gegen den Stadtwerkeverkauf - eine ErfolgsstoryAm 17.11. laden wir alle interessierten Quedlinburgerinnen und Quedlinburger zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Ort: Palais Saalfeld, Kornmarkt 5 Gast: Bernhard Krabiell, Bürgerinitiative Leipzig |
Anmerkung:
Veranstaltung am 17.11.2008
Nun steht der Termin für die erste, themenbezogene Veranstaltung der Bürgerinitiative fest.
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