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- 12.6.2010: Fatale Logik, Einnahmen werden erhöht, um Ausgaben zu sparen!
- 31.5.2010: Tradition in Quedlinburg!?
- 26.5.2010: Gejammer bei den Gastronomen!
- 10.5.2010: „Kleines“ Theater in Quedlinburg ganz groß!
- 9.4.2010: Wer hat Anspruch auf den „Oberharz“?
- 20.2.2010: Abgesetzt, das Bauernopfer!
- 16.2.2010: Beachtenswerte Aktion!
- 25.1.2010: Bürger unter Generalverdacht!
- 25.1.2010: Wie Bürokratie den Zahn Demokratie in Quedlinburg zieht!
- 14.1.2010: Aufgenommen am 11.01.2010!
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Archiv der Kategorie Allgemein
Gejammer bei den Gastronomen!
26.5.2010 von Th. Loch.
Gejammer bei den Gastronomen!
Unter der Überschrift: „Gastwirte fürchten um ihre Existenz“ wurde gestern in der MZ ein großes Jammern angestimmt.
Nun sind Gastwirtschaften in der Regel mittelständische Unternehmen, und so werden sie eher als andere, größere Unternehmen Opfer ihrer eigenen Taten. Extremer Weise wird im Beitrag festgestellt, dass die Umsätze 50% niedriger sind als im Vorjahr, nur wem stört es? Und da die meisten Gastwirte Anhänger dieses wirtschaftliche Systems sind, welches sie geflissentlich selbst mitgestalten, gibt es eigentlich keinen Grund zum Jammern. Würden sich (nicht nur) die Gastronomen über die Folgen ihrer Taten Gedanken machen, hätten sie zumindest etwas weniger Grund zum Jammern. Aber da dem nicht so ist, oder zumindest nur in den seltensten Fällen, werden die Ursachen für gegenwärtige Probleme meistens wo anders gesehen und gesucht.
Dabei ist das schlechte Wetter nur ein Grund, zunehmende „nicht gewerbliche Konkurrenz“ ein anderer, und da die meisten Gastwirte Apologeten des freien Marktes sind, wird dieser es schon richten, in dem überflüssige Gastronomie dem Weg allen irdischen gehen wird und sich vom Markt zurückziehen. Wenn auch nicht freiwillig, so ist dem wohl so und so mancher Gastronom wird sich wohl oder übel in sein Schicksal fügen. Ja, Schicksal, das Schicksal ist für vieles gut, vor allen wenn man nicht geneigt, oder auch in der Lage ist, die eigentlichen Ursachen des Dilemmas zu ergründen.
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„Kleines“ Theater in Quedlinburg ganz groß!
10.5.2010 von Th. Loch.
“Kleines” Theater in Quedlinburg ganz groß!
Ein kulturelles Heileit für Quedlinburg findest am letzten Wochenende im Mai statt. Zur Veranstaltung erhielt ich folgendes E-Mail. Da ich die meisten Stücke der Theatergruppe schon erleben durfte, kann ich einen Besuch der Veranstaltungen nur empfehlen. Dieses allein wäre schon ein Grund nach Quedlinburg zu kommen, neben den vielen anderen Gründen natürlich.
Großes Theaterfest auf dem Wipertihof vom 28.-29.05.2010
Am 29. Mai ist es soweit. Die anlässlich des 10-jährigen Bestehens der hauseigenen Theatertruppe „Horizonte“ vom Dachverein Reichenstrasse e. V. veranstalteten Theaterwochen finden auf dem Wipertihof ihren krönenden Abschluss. Dem Zuschauer wird ein zu jeder vollen Stunde wechselndes Programm angeboten. Nach der offiziellen Eröffnung beginnt um 14 Uhr die Kindertheatertruppe des GutsMuths Gymnasiums. Um 15 Uhr gibt die Theatertruppe „Horizonte“ das amüsante mittelalterliche Marktspektakel „Vom Furz“ zum Besten. Um 16 Uhr erwartet den interessierten Besucher eine Talkrunde mit dem Thema “Wozu Theater” mit hochkarätigen Gästen aus der Szene. Um 17 Uhr präsentiert sich die Theatertruppe des Europäischen Bildungswerkes mit der tschechischen Komödie „Zwei auf dem Pferd, einer auf dem Esel“. Um 18 Uhr schließt sich die Schülerkabarettgruppe des GutsMuths Gymnasiums mit ihrem aktuellen Programm „Fragen über Fragen“ an. Um 19 Uhr wird es dann nochmal richtig lustig, wenn Jens Tramsen mit seinem Improtheater den Innenhof des Wipertihofes unsicher macht. Im Gegenzug wird in der alten Maurerhalle des Geländes das Theaterstück „Der innere Käfig“ als Videoprojektion in Dauerscheife zu sehen sein. Um 20 Uhr wird dann der Abend mit dem Friedensspiel „Lysistrate“, welches zur Einstimmung am selben Ort bereits am Vorabend aufgeführt wurde, beendet. Musiker, Kleinkünstler und eine Feuershow runden das Event ab. Für die kleinen Besucher gibt es eine
Kinderschmink-Ecke und auch für das leibliche Wohl aller Besucher wird gesorgt.
Ausführliche Informationen zu den Stücken erhalten sie unter
www.reichenstrasse.de.
Kartenvorbestellungen unter 03946-2640 oder bookingdv@gmx.de
KuZ Reichenstrasse
Reichenstrasse 1
06484 Quedlinburg
www.reichenstrasse.de
www.myspace.com/reichenstrasse1
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Beachtenswerte Aktion!
16.2.2010 von Th. Loch.
Beachtenswerte Aktion!
In Haiti bebte die Erde, dass ist nun gut einen Monat her und Hilfe ist von Nöten, das sagten sich auch die Kinder der Klasse 4b der Neustädter Grundschule in Quedlinburg. So bereiteten sie eine Aktion vor und verkauften in einer Schulpause belegte Brötchen und Würstchen, dem nicht genug gingen sie an einem Tag in der Stadt sammeln. Das Engagement der Schüler dieser Klasse war groß und so konnten sie 641,-€ auf ein Konto der Welthungerhilfe überweisen. Insgesamt wurden von beiden vierten Klassen 850,-€ gesammelt und für Haiti gespendet. Keine schlechte Leistung und ein hervorragendes Engagement, welche die Schüler an den Tag legten. Alle Achtung!
Es ist schön zu beobachten, wenn sich Schüler so engagieren und ehrliche Solidarität mit in Not geratenen Völkern üben. Ein Beispiel, welches verdient Schule zu machen und das nicht nur an anderen Schulen!
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Aufgenommen am 11.01.2010!
14.1.2010 von Th. Loch.
Aufgenommen am 11.01.2010!
Weihnachtsmarkt in der historischen Neustadt, der kleine Weihnachtsmarkt, wie er seit ein paar Jahren in Quedlinburg stattfindet. Da kann nicht früh genug angefangen werden zu werben!
Ja, Weihnachten steht vor der Tür, Winter haben wir und die paar Tage bis Dezember gehen schneller vorüber als man denkt. Denkt man jedenfalls, wenn man älter wird und das wird dieses Plakat auch. Aber vielleicht wird es über Sommer dann doch noch abgehängt, jetzt hängt es jedenfalls noch!
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Auto oder Fußgänger?
11.1.2010 von Th. Loch.
Auto oder Fußgänger?
Nun ist Winter, mit Schnee und Eis und allem was dazu gehört. Es ist schon länger her, dass soviel Schnee gefallen und vor allen auch noch liegen geblieben ist. Das es da notwendig ist Schnee zu kehren und die Bürgersteige weitestgehend frei zu halten, ist eigentlich selbstverständlich. In der letzten Woche war das Räumen der Gehwege trotzdem Gegenstand eines mahnenden und belehrenden Artikels in der MZ. Da konnte man erfahren das der Bürger, welcher ein Grundstück besitzt oder nutzt, verpflichtet ist den Gehweg mindestens auf 1,50 Meter Breite frei zu halten und wie üblich werden Zugwiederhandlungen bestraft. Nun, der Aufbau von Drohkulissen ist in einem bürokratischen System durch aus üblich, genauso wie solche in den letzten Jahren nicht unerheblich zugenommen haben, aber macht dieses überhaupt Sinn, wenn es um die Umsetzung zum Teil widersinniger Regel geht? Nicht nur das die Einhaltung von Bestimmungen kontrolliert werden muss, so sollte eigentlich auch die Möglichkeit zur Einhaltung der Regeln gegeben sein. Oder besser noch, die Regeln sollten den objektiven Bedingungen entsprechen. Dieses ist aber gerade in vielen Teilen der Stadt Quedlinburg nicht der Fall. Nicht nur das in manchen Straßen und Gassen die Bürgersteige nicht einmal so breit sind, sonder auch die Fahrzeuge des Bauhofes, welche die Straße in der Stadt frei schieben, tun ihr übriges, in dem sie den Schnee auf die Bürgersteige schieben. Letztendlich verdichtet sich nicht nur der Schnee, sondern auch die Frage, Straße oder Bürgersteig? Gerade in den schmalen Straßen, wird der Schnee, von der Straße wieder auf den Bürgersteige geschoben, auf denen sich dann entsprechende Berge Türmen. Wird dieser Schnee dann wieder auf die Straße geschoben, damit die Bürgersteige wieder begehbar sind, hält das maximal bis zur nächsten durchfahrt des Schneeschiebers an. Somit ist oben genannte Verordnung unter den verschiedensten Gesichtspunkten eigentlich nicht umsetzbar und dieses erst recht nicht, wenn man nicht weiß wohin mit den Schnee. Wenn dieser nicht abgefahren wird, was sicher mit erheblichen Kosten verbunden wäre, bleibt nur festfahren übrig. Also nicht hin und herschieben, sondern einfach nur komprimieren. Dabei fährt und läuft es sich auf einer festgefahrenen, oder fest getretenen Schneedecke wesentlich besser, als auf permanent aufgelockerten und hin und her geschobenen Schnee.
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Und es wurde geknallt!
7.1.2010 von Th. Loch.
Und es wurde geknallt!
Nun gab es zwar ein großes Knallverbot, was aber nicht daran hinderte, dass trotzdem in den betroffenen Gebieten geknallt wurde, wie an den Spuren zu sehen war. Selbst als ich gestern durch die Stadt ging, waren solche Spuren noch sichtbar. Nun ja, was kann auch von einem Knallverbot erwartet werden, welches scheinbar von Knalltüten erlassen wurde? Das hingegen insgesamt weniger geknallt wurde mag eher an der finanziellen Situation vieler Bürger gelegen haben, als am Verbot. Letztendlich sollte sich auch die Frage gestellt werden, wem solch ein Verbot nutzt und wer dieses kontrollieren soll?
Auf dem Heimweg am Neujahrsmorgen, so gegen 02.30 Uhr, konnte ich beim Gang durch die Neustadt und die Altstadt feststellen, dass immer noch geknallt wurde. Dabei schreckten einige Knalltüten nicht einmal davor zurück, Knaller aus den Fenstern ihres Hauses zu werfen. Was sicher nicht ungefährlich ist, für Passanten, welche die Straße zu dieser Zeit nutzten. Nun bin ich heute nicht unbedingt ein Befürworter solcher, wie auch anderer Knallerei. Nur kann ich mich doch gut daran erinnern, dass ich nicht nur in meiner Jugend den einen und anderen Knallkörper gezündet habe und wie ich mich als Kind über die bunten Lichter am Himmel und auf der Straße freute.
Was mich aber stört ist der Geist dieses Gesetzes, welches dem Bürger die Fähigkeit zum verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerkskörpern abspricht, ihn somit entmündigt und zur Selbstkontrolle, sprich Denunziation, anstachelt. Dieser Geist lässt sich durch ein Silvesterfeuerwerk sicher nicht austreiben, dazu bedarf es anderer Mittel!
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Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!
14.12.2009 von Th. Loch.
Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!
Heute wird in der MZ über das angekündigte Wichteltreffen vor dem REWE-Markt auf dem Gelände des Mettehofes berichtet. Um eine Wette ist es gegangen, wie es zu dieser Wette kam, ich kann es nicht sagen, auf jeden Fall hatte der Bürgermeister gewettet und wie zu lesen, sogar die Wette gewonnen. Über hundert Wichtel, unterstützt von Weihnachtsmännern, müssen wohl erschienen sein, und trällerten ihr Liedchen. Letztendlich ist dieses der REWE 500,-€ wert, einem Glorienschein dem Spender! Aber ist dem so, sollen nun die Quedlinburger das Unternehmen hoch leben lassen, welches sich so generös verhält und für das Erscheinen der Wichtel und dem Trällern eines Liedes 500,-€ als Opfergabe beibringt? Eine durchaus erfolgreiche Gabe, welche dem Unternehmen nicht wenig Geld spart!
Ja, wer hat hier eigentlich wem einen Gefallen getan und wer profitiert von diesem Theater? Sind es wirklich die Quedlinburger, ja, haben Unternehmen wie die REWE auf einmal das Gutmenschentum für sich entdeckt? Sicher nicht, auch die REWE ist ein Großkonzern, welchem es in erster Linie um die Maximierung von Gewinnen geht. So ist man gern bereit werbewirksame Aktionen zu begleiten und besonders wenn diese zu dem noch effizient sind und helfen ein vielfaches an Werbekosten zu sparen, werden sie gern angenommen.
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Gegen Sanktionen bloggen!
18.10.2009 von Th. Loch.
Gegen Sanktionen bloggen!
Nun gibt es eine Aktion, welche es verdient unterstützt zu werden. Eigentlich sollte es gelten die Hartz IV-Gesetzgebung gänzlich in Frage zu stellen und nicht nur die Sanktionen, welche mit dieser Verbunden sind, aber immerhin ein Anfang. Es ist auch nicht nur in diesem Zusammenhang wichtig auf solche Machenschaften der Herrschenden aufmerksam zu machen.
In den letzten Tagen war zu lesen, dass schwarz-gelb die Bedingungen von Hartz IV - Empfängern verbessern wollen, unterm Strich sind zwei Kernpunkte auszumachen, zum einem sollen Hartz IV – Bezieher mehr hinzu verdienen dürfen. Wahrscheinlich ist dieses dem Umstand geschuldet, das eine reine Aufwandsentschädigung nicht besonders motivierend ist. Nun ja, da Menschen nicht unbedingt nach ihrer Arbeitsleistung bezahlt werden, sollten sie wenigsten ihre Leitung an der Bezahlung ausrichten. Wird die Arbeit abgelehnt, drohen Sanktionen, also wird die Arbeit angenommen und mit der entsprechenden Motivation gearbeitet. Ob nun die paar Euro mehr im Monat den gewünschten Motivationsschub bewirken, kann berechtigter Weise bezweifelt werden. Aber erst einmal ist es eine gute Schlagzeile, wenn verkündet wird, dass auch etwas für von Hartz IV – Betroffene getan wird. Aber es darf ja nicht nur mehr verdient werden, sondern auch die Alterungsrückstellungen werden erhöht, eigentlich nicht die Alterungsrückstellungen, sondern die Summe, welche jeder in Eigenvorsorge auf die hohe Kante legen kann.
Einmal davon abgesehen, dass Arbeitslosengeld II. nicht einmal ausreichend ist um den Lebensunterhalt vernünftig zu bestreiten, dient diese Entscheidung eigentlich nur der Finanzwirtschaft, um solchen Errungenschaften wie die Riester-Rente einen sinnvollen Anstrich zu geben. Ja, auch diese geringe Leistung taugt zur Umverteilung, die Finanzwirtschaft wird es der Politik danken!
Nun sind solche Aktionen zu begrüßen und mit der Weile gibt es ja nicht nur eine Online-Petition, wenn aber die Zahlen genommen werden, welche im einführenden Beitrag genannte werden, so sind es nun schon über 5000 Zeichner der Petition. Wenn dieser Zahl nun die Zahl der direkt Betroffenen gegenübergestellt wird, eigentlich sehr wenige. Da gibt es noch einiges zu tun.
Zur Erinnerung, so etwas müsste nicht sein!
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Morgen wird gewählt!
26.9.2009 von Th. Loch.
Einige Gedanken zu dieser Aktion, ein bisschen spät zwar, aber das Ergebnis wird sicher interessant sein. Diese Aktion regt natürlich auch zum Nachdenken an, wobei ich den Aufruf mit „für ein soziales und friedliches Deutschland“ unterschrieben hätte.
Hier einige Gedanken zum Thema, zur betreffenden Partei werden es sicher nicht die letzten sein.
Die Partei die Linke,
ist mit Sicherheit nicht die Partei welche für grundlegende Veränderungen dieses gesellschaftlichen Systems steht, aber sie ist von den etablierten Parteien die einzige, welche sich bis jetzt konsequent gegen Kriegseinsätze ausspricht. Kriege sind die größte Bedrohung für die Existenz der Menschheit, sie stehen für Tot und Vernichtung und zeugen letztendlich immer nur neue Gewallt. Es ist wichtig Kriege als Mittel der Politik zu ächten und zu verbannen und da alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien in den letzten Jahren sich zum Krieg als Mittel der Politik bekannt haben, stellt die Partei Die Linke die einzig praktikable Alternative da.
Ich muss sagen, dass ich lange Zeit überlegt habe überhaupt wählen zu gehen, oder zumindest ungültig zu wählen. Nun ist der Entschluss gefallen und ich werden wählen gehen und ich weiß auch was ich, oder besser geschrieben, welche Partei ich wähle.
Zwar ist mir durchaus bewusst, das Wahlen keine großen Veränderungen bewirken werden, nur kommt es darauf im Moment auch nicht an, worauf es ankommt, ist Schadensbegrenzung zu betreiben. Das dieses Möglich ist glaube ich schon und so gilt es dem „Weiter so, mit beschleunigtem Schritt“ ein klares Stoppsignal entgegen zuhalten! Und die Möglichkeit dieses zu erreichen ist durchaus gegeben.
Diese Wahlen wurden von bestimmten politischen Kreisen zur Schicksalswahl erkoren und auch wenn ich mit diesen Rufern ansonsten kaum einer Meinung bin, so ist doch etwas wahres dran, nur nicht so, wie die Rufer es verstanden haben möchten.
Die Partei Die Linke wird sich über kurz oder lang als sozialdemokratische Partei gegenüber der SPD durchsetzen, wenn sie sich von dieser nicht in die Ecke stellen und sich in Koalitionen zu deren Erfüllungsgehilfe machen läst. Ein System-verändernder Anspruch ist bei ihr nicht zu erkennen, sie vertritt aber nicht nur im Falle von Krieg und Frieden, Positionen, welche andere Parteien schon längst aus ihrem Forderungskatalog gestrichen haben, sondern auch auf sozialem Gebiet und so ist sie für eine Mehrheit der Menschen wählbar geworden.
Durch die Partei Die Linke wurden in den letzten Jahren viele Gebiete besetzt, viele Forderungen aufgegriffen und vertreten, welche die SPD und die Grünen geräumt und aufgegeben hatten.
Was spricht eigentlich dagegen die Partei Die Linke zu wählen?
Wer Frieden möchte, sollte Die Linke wählen, da Kriege letztendlich an ihren Ausgangspunkt zurückkehren und nur für Tot und Zerstörung stehen!
Wer nicht weiß was er wählen soll, der sollte zumindest wählen geben und seiner Meinung dadurch Ausdruck verleihen, in dem Ungültig gewählt wird.
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Egozentrische Freiheit!
28.8.2009 von Tolo.
Egozentrische Freiheit!
Heute brachte ich meine Tochter und deren Freundin zur Schule, was nicht unbedingt selten ist. Auf dem Weg zur Schule kommen wir an der Bosse Schule vorbei, welche mit der fünften Klasse beginnend. Vor dem Unterricht versammeln sich viele Schüler vor dem Schulgelände. Dort scheinen sie sich zu treffen, um sich auf den Unterricht vorzubereiten und noch eine Zigarette vor Schulbeginn zu rauchen. Eigentlich dürfen die meisten Schüler dieses zwar noch nicht, aber zu stören scheint das keinen. Darum soll es hier nun nicht gehen, sondern um die Faulheit mancher Eltern, wenn sie ihre Kinder vor der Schule abliefern.
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