Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Gegen die Privatisierung der Stadtwerke Quedlinbur für Juli, 2009.
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- 31.5.2010: Tradition in Quedlinburg!?
- 26.5.2010: Gejammer bei den Gastronomen!
- 10.5.2010: „Kleines“ Theater in Quedlinburg ganz groß!
- 9.4.2010: Wer hat Anspruch auf den „Oberharz“?
- 20.2.2010: Abgesetzt, das Bauernopfer!
- 16.2.2010: Beachtenswerte Aktion!
- 25.1.2010: Bürger unter Generalverdacht!
- 25.1.2010: Wie Bürokratie den Zahn Demokratie in Quedlinburg zieht!
- 14.1.2010: Aufgenommen am 11.01.2010!
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Archive für Juli 2009
Subvention, Heilmittel vieler Probleme?
28.7.2009 von Th. Loch.
Subvention, Heilmittel vieler Probleme?
Unter dem reißerischen Titel „Ohne Subventionen geht bei vielen das Licht aus“ findet sich in der MZ ein Beitrag zu einen Brief des Bauernbundpräsidenten an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. In erste Linie geht es um Subventionen für die Landwirtschaft, eigentlich ein Irrläufer, wenn sich den Problemen der Bauern zu gewannt wird.
Hier meine Gedanken zum oben verlinkten Beitrag:
Geld, Geld, Geld und wenn es in Form von Subventionen daherkommt, anders scheinen Probleme nicht mehr zu lösen zu sein. Irgendwie schon irrwitzig diese Herangehensweise des Bauernbundpräsidenten! Denkt dieser Mensch wirklich das mit Geld, in Form von Subventionen, die Probleme der Bauern zu lösen sind?
Geschrieben in Wirtschaft, auch Landwirtschaft, Gefunden | Drucken | 1 Kommentar »
Keine U-Boote für Israel!
27.7.2009 von Th. Loch.
Vorwort:
Eigentlich hatte ich diesen Blog in erster Linie für regionale Ereignisse gedacht. Entstanden in der Zeit des Kampfes um den Erhalt der Stadtwerke Quedlinburg in kommunalem Eigentum, mit Aussagen zum Wahlkampf und anderen regionalen Ereignissen, werde ich den Blog so auch weiterführen.
Nur was nutzt ein jeder Gedanke, eine jede Auseinandersetzung, ein jeder Kampf in der Region, wenn die Voraussetzungen allen Lebens weiter in Gefahr gebracht werden? Und in unserer Welt wird nicht nur Raubau an der Natur betrieben, welches mit den verschiedensten Sachzwängen versucht wird zu begründen, sondern es wird auch kräftig gezündelt. Nicht nur das sich unser Land wieder an Kriegen beteiligt und diese auch führt, es ist auch eines der größten Rüstungsexportöre.
In diesem Zusammenhang sollen zwei weiter U-Boote, welche in der Lage sind Atomwaffen zu tragen, nach Israel geliefert werden. Wie aber zu erfahren ist und der Presse auch zu entnehmen, bereitet Israel einen Krieg gegen den Iran vor, denn es ist kam anzunehmen, dass ein völkerrechtswidriger, atomarer Schlag gegen Iran ohne Antwort bleiben wird. Aus diesem Grund werde ich folgenden Beitrag auch hier veröffentlichen, denn ein Schritt zur Verhinderung eines solchen Krieges, kann das Verhindern der Auslieferung weiterer U-Boote an Israel sein. Die Reaktion der Bundesregierung wird auch zeigen, wie ernst es ihr mit Frieden, Friedenserhalt und Menschenrechte ist.
Th. Loch
Keine U-Boote für Israel!
Es darf keine weiteren Kriege geben und die gegenwärtigen Kriege müssen beendet werden. Israel zeigt nicht nur seine Waffen, es rüstet gegen Iran und das auch mit Hilfe deutscher Waffen. Es gilt zu verhindern das weiter Waffen, welche auch Atomwaffen tragen können, nach Israel gelangen.
Hier habe ich einen Beitrag gefunden welcher sich mit dieser Problematik beschäftigt und auf die Online-Aktion der IPPNW verweist.
„Offener Brief und Online-Aktion der IPPNW an Bundeskanzlerin Angela Merkel“
An dieser Aktion (klick) kann sich jeder beteiligen, ich habe dieses schon getan, da es Notwendig ist weitere Kriege zu vermeiden, vor allen wenn vorgesehen ist die weltpolitische Lage mit Hilfe von Atomwaffen weiter zu destabilisieren. So gilt es die Lieferung weiterer deutscher U-Boote an Israel zu verhindern.
Im Aufruf heißt es unter anderen:
„Deutschland darf keinerlei Beihilfe für eine weitere Verschärfung des Nahostkonfliktes leisten. Laut den politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern, Absatz III, Artikel 5 dürfen Lieferungen von Kriegswaffen und kriegswaffennahen sonstigen Rüstungsgütern in Länder, in denen ein Ausbruch bewaffneter Auseinandersetzungen droht, nicht genehmigt werden“
Auf erst genannter Seite finden sich weitere Links zu Thema.
Ich wünsche der Aktion viel Erfolg und die Reaktion der Bundesregierung wird zeigen wie erst sie es mit dem Erhalt des Friedens nimmt. Krieg ist die größte und gröbste Verletzung von Menschenrechte, er negiert diese absolut!
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Kongresszentrum in Quedlinburg.
13.7.2009 von Th. Loch.
Kongresszentrum in Quedlinburg.
Einen interessanten Beitrag, zu einen nicht uninteressanten Artikel habe ich gefunden. Anmerken würde ich aber noch, dass Anforderungen nicht überzogen werden sollten und wie im Beitrag gut bemerkt, es darauf ankommt, Wert auf die Vielfältigkeit der Nutzung zu legen. Auch hier kann es nur gelten, ebenfalls regionale Potenziale zu nutzen. Durchstarter und Überflieger kommen meistens nicht weit und wie jedem bewusst sein sollte, Wunder dauern etwas länger.
Und sie dreht sich doch, aber keine Eile, alles braucht seine Zeit.
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