Archive für 13.1.2009

Vorläufiges Ergebnis.

Vorläufiges Ergebnis.

 

Hier kann das Vorläufige Endergebnis betrachtet werden und ab Morgen das Endergebnis, aber soviel wird sich da wohl kaum verändern. Auf der Stadtseite finden sich übrigens auch die Ergebnisse der letzten Kommunalwahlen und der letzten Bürgermeisterwahl.

Aber nicht nur in dieser Hinsicht ist die Seite interessant, sie vermittelt einen guten Eindruck über die Stadt und ihres kulturellen Seins. Ein Besuch lohnt sich, es gibt viele Gründe um Quedlinburg einen Besuch abzustatten!

Gewonnen!

Gewonnen!

Nun wurde gewählt und der Erfolg ist nicht zu verachten, zwar lässt die Wahlbeteiligung zu wünschen übrig, was nicht daran hinderte, das sie höher war, als zu den letzten Kommunal- und Bürgermeisterwahlen.

Am Montag berichtete die MZ über die Wahlen. Der orginal Text mit Bild kann hier nachgelesen werden. Anmerkungen in *rot*.

MZ-Bericht:

Stadtwerke bleiben städtisch

Wähler wenden sich mit großer Mehrheit gegen Anteilsverkauf - 36,9 Prozent Wahlbeteiligung

QUEDLINBURG/MZ. Eindeutiger kann das Ergebnis kaum ausfallen: Die Quedlinburger wollen die Stadtwerke behalten. Beim Bürgerentscheid am Sonntag stimmen 6 241 Männer und Frauen gegen einen Anteilsverkauf. Das sind 33,2 Prozent aller Wahlberechtigten. Nur 686 Quedlinburger - das sind 3,6 Prozent der Wähler - sind für eine Teilprivatisierung der Stadtwerke. Die Wahlbeteiligung liegt bei 36,9 Prozent.

*Wie schon geschrieben, die Wahlbeteiligung war etwas gering, welches wiederum nicht verwunderlich ist, wenn die Entwicklungen und Gepflogenheiten der letzten Jahre berücksichtigt. Andererseits lohnt es sich schon über Demokratie nachzudenken und eine relative Passivität vieler Bürger festzustellen. Diese kann auf die verschiedensten Ursachen zurückgeführt werden. Was, im Zusammenhang mit der Abstimmung, aber selbst die Verkaufsgegner überrascht hat, ist das Verhältnis von Befürwortern, zu Gegnern des Verkaufes. Gerade einmal 686 Quedlinburger haben sich für einen Verkauf der Stadtwerke ausgesprochen, eigentlich kein gutes Zeichen für die Politik, welche in Quedlinburg, im Namen der Bürger, gemacht wird.*

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