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Wissen was man geschrieben hat!?

Wissen was man geschrieben hat!?

Das scheint Herr Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, nicht mehr. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit der von mir geäußerten Kritik.

Nun hatte ich, einer Drohung folgend, besagten Beitrag vom Netz genommen, daraufhin landete ein Brief mit dem Datum 09.08.10 in meinem Briefkasten, in welchen sich Herr Bracht für die Löschung des Beitrages bedankte. Interessant ist in diesem Zusammenhang der letzte Satz: „Um Sie zukünftig nicht mehr zu belästigen, habe ich Ihre Email-Adresse aus unserem Verteiler für Stadtführer gelöscht.“ Wie ich an anderer Stelle aber schon bemerkte, hatte ich ursächliches E-Mail als Vermieter einer Ferienwohnung erhalten, und nicht als Stadtführer. Da ich nun aber am 23.08.2010, um 11:51 Uhr wieder ein E-Mail von Herrn Bracht erhielt, frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch weiß was er tut?

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Wenn es nicht so traurig wäre, …

Quedlinburger Kasperletheater.!?

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.

Was soll man sagen, einer provoziert und der andere lässt sich provozieren, reagiert nicht nur mit untauglichen Mittel, sondern auch mit Äußerungen (Quedlinburg: Stadtführungen), deren Gesetzeskonformität durchaus zu prüfen wäre. Meines Erachte wird hier wieder einmal die Keule gezeigt und geschwungen, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Sicher kann ich mich täuschen, aber ich glaube kaum, dass ein Stadtführer, welcher derzeit für die QTM unabhängig seine Runden dreht, sich einfach wie befürchtet vereinnahmen lassen würde. Da scheint Herr Bracht in seiner Einschätzung mal wieder daneben zu liegen. In diesem Zusammenhang kann aber ruhig über eine Äußerung des „anonymen Geschäftsführers“ eines Hotels nachgedacht werden.

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Nachwort.

Nachwort.

Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail,  abschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.

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Morgen ist es soweit!

Morgen ist es soweit!

Morgen ist es nun so weit und so werde ich diesen Beitrag, einer Drohung folgend, erst einmal löschen. Selbiges trifft für meine Auseinandersetzung mit dem Schreiben des Herrn Bracht zu. Aber warum eigentlich, gibt es nicht auch so etwas wie Meinungsfreiheit? Und liege ich mit meiner Einschätzung falsch? Eigentlich doch nicht, nur hat in unserer Gesellschaft ein Gewöhnungsprozess gegenüber solcher Schreiben, wie ursächliches E-Mail, eingesetzt und nur selten scheinen Inhalte hinterfragt zu werden. Verwunderlich ist solches kaum, da es üblich geworden ist, selbst in Bescheiden von Behörden, gleich mit den Konsequenzen zu drohen, welche dem Beschiedenen erwarten, wenn er z. B. nicht zahlt, oder mit der Zahlung in Rückstand gerät. Die Behörden sparen sich damit zwar eine Mahnstufe, nur zu welchem Preis? Da ein jeder Erhalter eines solchen Bescheides von vornherein als Zahlungsunwillig, oder der Zahlung sämiger, oder gar des Betruges verdächtigt wird! Nämlich um etwas anderes handelt es sich nicht, wenn in einem Bescheid Mahnklauseln gleich mit enthalten sind. Mit Bürgerfreundlichkeit hat dieses zwar nichts zu tun, genauso wenig wie mit Vertrauen in die Bürger, für welche eigentlich Verwaltungen da sein sollten, eher mit der Entfremdung dem Bürgern gegenüber. Der Bürger wird so nicht als Partner gesehen, sondern, wie es den Anschein hat, als Gegner.

Ähnlich auch im obigen Fall, anstatt sich mit denen auseinander zu setzten, welche gegen Urheberrecht verstoßen haben, wird die Keule jedem gezeigt und davor gewarnt, solches zu tun. Warum sieht man sich aber genötigt pauschal zu drohen, warum wird ein jeder Adressat dieser Mail verdächtigt? Gesund und konstruktiv wäre es, prinzipiell die Unschuld derer anzunehmen, welche sich eines solchen Vergehens nicht schuldig gemacht haben, und ihnen nicht zu unterstellen, dass sie dieses ja tun könnten. Andererseits, wenn nur diejenigen angeschrieben werden, welche sich unrechtmäßig auf den Seiten der QTM GmbH bedient haben, dann erfahren die Anderen ja nichts von dem im Text eingeführten Angebot, für einen Obolus dieses Recht erwerben zu können. Hier wird spekulativ mit Ängsten gearbeitet, in dem mit Folgen gedroht wird und ein Mittel, um diese abzuwenden, wird gleich mitgeliefert. Im Verkauf nicht unüblich und das Geschäft mit der Angst funktioniert nach wie vor.

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Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!

Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!

So hatte ich diesen Text geschrieben und nun flatterte mir ein Schreiben des Herrn Bracht ins Haus. Wo er dereinst noch pauschal dorte, wird er nun konkret und praktischerweise zieht er die Register, welche er vermeint ziehen zu müssen und zu können.

Einen Text hat ich geschrieben und Reaktion erfahren, nicht dort wo ich ihn veröffentlicht habe, sondern in meinem Briefkasten. Der Gegenstand meines Textes war der Inhalt eines E-Mails, welches ich erhalten hatte und mit dem ich mich auseinandersetzte. Diese Auseinandersetzung hat nun Fortsetzung erfahren, dem Stil der E-Mail entsprechend.

Dabei hat es den Anschein, als ob der Brief im Affekt geschrieben wurde. Dem entsprechend wird zum Rundumschlag ausgeholt, und selbst Daten werden durcheinander gebracht. Dass dieses im Nachhinein korrigiert wurde, in dem mir besagte Antwort heute (02.08.) nochmals zugestellt wurde, ändert am anfänglichen Eindruck nichts. Das der Herr in diesem Zusammenhang wahrscheinlich mehr für die Verbreitung meines Textes getan hat, als ihm eigentlich lieb sein konnte, scheint ihm nicht bewusst zu sein. Wie ich der Statistik der Seite  aber entnehmen kann, wurde der besagte Beitrag bis heute gerade einmal 66-mal im Blog gelesen und 33-mal als fed. Nicht besonders oft also und so frage ich mich, ob ich nun dankbar sein soll, dass diese Tat dazu beigetragen hat, die Position des Blog in so mancher Suchmaschine zu verbessern, oder auch nicht. In einer Suchmaschine fand ich dieses Text gar auf der ersten Seite, wenn ich QTM als Suchbegriff ausschrieb, was im Allgemeinen sehr selten ist, wenn ich nicht gerade den Blog - Namen selbst eingebe.

Wie dem auch sei, in jedem Fall wurde dazu beigetragen, den Text weiter zu verbreiten, als unter Umständen üblich, was eigentlich nicht gewollt war, wenn ich das Scheiben des Herrn Bracht betrachte.

Zugegebener Maßen hatte ich meinen Beitrag auch aus erster Emotion heraus geschrieben, also auch aus einem Affekt, welcher mich nach lesen des E-Mails überkam.

Im Brief selbst wird auf von mir gemachte Feststellungen reagiert, wobei direkte, wie indirekte Drohungen nicht fehlen. Zur besseren Nachvollziehbarkeit werde ich das Original, sowie die korrigierte Form als PDF – Datei bereitstellen.

Nun zum Brief und wie kann es anders sein, folgt nach der Begrüßungsformel die erste und direkte Drohung. So kann ich im ersten Satz erfahren, dass der Herr Rücksprache mit seinem Anwalt gehalten hat und mir nun ein Ultimatum stellt, in welchem ich aufgefordert werde, gegenständlichen Beitrag bis zum 06. August 2010 komplett zu lösche, oder so zu ändern, dass er den Vorstellungen des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entspricht. Sollte ich dieses nicht tun, wird die Angelegenheit dem Anwalt übergeben.

Bevor ich mich nun der “umfangreichen” Begründung zuwende, sei angemerkt, dass der Schreiber des Briefes, wie allgemein oft üblich, sich der vermeidlichen Autorität eines Anwalts bedient. Solches wird eigentlich immer dann praktiziert, wenn die eigene Autorität nicht ausreichend erscheint, um Interessen selbst durchzusetzen.  Nun gut, so ist nicht nur die Drohung bezeichnend, welche aus einer Position der Stärke heraus ausgesprochen wird, sondern auch die begleitenden Umstände, welche auf wenig Selbstvertrauen und mangelnde Autorität schlissen lassen.

Die Begründung hingegen hat es in sich und soll ihrer einseitigen Betrachtung wegen nicht unwidersprochen stehen gelassen werden.

So wird gleich mit dem Rundumschlag begonnen, und festgestellt, dass mein „Artikel eine einzige Verleumdung“ ist. Nicht nur, dass hier dieselbe undifferenzierte Herangehensweise an den Tag gelegt wird, wie im E-Mail, sondern es offenbart sich auch die Wut, mit welcher sich in diese Auseinandersetzung begeben wird.

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Die untauglichen Mittel der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zur Geldbeschaffung!

Kuriose Wege geht die Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, auf der Suche nach neuen Einnahmequellen!

Nun erhalte ich in regelmäßigen Abständen die verschiedensten E-Mail von Herrn Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der QTM GmbH, welche  redaktionelle Verantwortlich und Ansprechpartner für  Tourismus auf der Internet-Seite der Stadt Quedlinburg ist. Meistens sind es Werbemails wie dieses mit Anhang, in denen für Veranstaltungen der QTM geworben wird, auf welche ich gelegentlich an anderer Stelle verweise. Vielleicht ließt es ja die eine und der andere und nimmt eine der Veranstaltungen war. Von meiner Seite spricht auch nichts dagegen die QTM zu unterstützten, ist letztlich auch im Interesse der Stadt. Dass ich nun aber ein E-Mail erhalten, in welchen Quedlinburger Bürger pauschal, so auch ich, verdächtigt werden, Urheberrechtsverletzung zu begehen, ist nun doch etwas viel des Guten.

Diese Verdächtigungen möchte ich mir nun doch verbeten, schon allein aus dem Grund, dass zum Beispiel alle von mir verwendeten Bilder selbst aufgenommen und meine Texte selbst geschrieben wurden. Aber vielleicht stellt es schon einen Missbrauch dar, wenn ein Link zur Seite der Stadt gesetzt wird? In diesem Zusammenhang bin ich übrigens immer davon ausgegangen, dass eine solches Verlinken positiv zu betrachten sei, da dadurch durchaus Besucher auf die Seite der Stadt gelenkt werden.

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Fatale Logik, Einnahmen werden erhöht, um Ausgaben zu sparen!

Fatale Logik, Einnahmen werden Erhöht, um Ausgaben zu sparen!

Heute wird in der MZ über beschlossene Steuererhöhungen in Quedlinburg berichtet und so habe ich zum entsprechenden Beitrag einen Kommentar geschrieben, leider stehen nur 1000 Zeichen zur Verfügung und so war es notwendig den Text etwas zu kürzen. Folgen Text habe ich unter Leserkommentare platziert.

 

Fatale Logik, welche Leistungskraft negiert!

Nun scheint es ein Rezept zu sein, Steuern zu erheben um Kosten zu sparen. Das aber gerade mit der Grundsteuer, eine Steuer erhöht wird, welche von jeden Bürger unabhängig vom Einkommen zu zahlen ist, verweist eigentlich nur auf die allgemein übliche Tatsache, dass Bürger nicht entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit, sonder pauschal, ohne Rücksicht auf Verluste, besteuert werden. In diesem Zusammenhang ist es eigentlich müßig, darauf zu verweisen, dass in anderen Kommunen die erhöhten Steuern ohnehin schon vordem höher waren. Anders verhält es sich mit der Gewerbesteuer, diese wird im Gegensatz zur Grundsteuer nicht pauschal erhoben, sondern dem Gewinn entsprechend, und wo kein Gewinn erwirtschaftet wird, wird keine Steuer erhoben.

In diesem Zusammenhang ist der zitierte Satz des CDU Abgeordneten: “… Wir sollten den Bürgern aber auch zeigen, dass wir nicht nur mehr Geld von ihnen haben wollen, sondern auch bereit sind, weniger (für die Bürger) auszugeben”, durchaus bezeichnend.

 

Nachsatz:

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Tradition in Quedlinburg!?

Tradition in Quedlinburg!

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Ja, Quedlinburg kann auf manche Tradition verweisen und die Stadt hat in ihrer über tausendjährigen Geschichte so manches erlebt. Ereignisse des Mittelalters, der beginnenden Neuzeit, aber auch der jüngeren Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen, Spuren, welche man oft noch verfolgen kann. Nun wurde eine jüngere Tradition wider entdeckt und nach dem im letzten Jahr schon mit dieser Tradition geklappert wurde, wird sie nun weiter ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Dieses mal ließ sich ein Reitverein in entsprechend Kostüme stecken und ritt aus Richtung Altenburg in die Stadt ein.

Auf dem Markt angekommen posierten die Reiter vor dem Rathaus, welches der Aufmerksamkeit so manchen Bürgers und Touristen nicht entging. Die MZ berichtet heute ausführlich darüber, wobei vor einigen Tage diese Veranstaltung schon angekündigt wurde. Der Ankündigung war zu entnehmen, dass diese Traditionspflege nicht missverstanden werden soll und man keine Wertung abgeben wolle. Nun möge der Vorsatz nicht schlecht sein, allein ist er nicht realistisch. Gerade wer sich militärischer Traditionen bedient und sich der „Buntheit“ alter Uniformen erfreut, hat nicht nur diese „Buntheit“ zum Gegenstand der Erinnerung. Betont wird dabei auch gern, dass es sich gerade in diesem Fall, um Uniformen handelt, welche vor dem ersten Weltkrieg getragen wurden. Als ob da die militärische Welt noch heil war und Krieg eine Ehrensache. Das gerade auch diese Kürassiere mit ihren Pickelhauben für die Verbreitung und Ausprägung preußischen Militarismus standen, wird all zu gern ausgeblendet. Aber immerhin und Tradition verpflichtet, zur Zeit dieser Kürassiere hatte das neue Kaiserreich noch keine militärischen Niederlagen einstecken müssen und der erste Weltkrieg wurde erst 1914 vom Zaun gebrochen. Andererseits war es aber auch die Zeit, als das deutsche Kaiserreich seine kolonialen Ambitionen entdeckte und pflegte und so manchen Aufstand in den neu gewonnenen Kolonien in Afrika brutal niederschlug. Das dabei damals schon vor Völkermord nicht zurück geschreckt wurde und in Afrika so mancher Volksstamm fast ausgerottet wurde, spielt heute kaum noch eine Rolle. Eher wird in allgemeine Verklärung eingestimmt, in welcher selbst die Machenschaften deutscher Kolonialstreitkräfte einen Glorienschein erhalten und die Schuld für begangene Untaten einigen Ausnahmeerscheinungen unter den deutschen Offizieren angelastet wird. Welche im günstigsten Fall auch noch psychisch Vorbelastet waren und deren Krankheit als Entschuldigung taugt.

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Gejammer bei den Gastronomen!

Gejammer bei den Gastronomen!

Unter der Überschrift: „Gastwirte fürchten um ihre Existenz“ wurde gestern in der MZ ein großes Jammern angestimmt.

Nun sind Gastwirtschaften in der Regel mittelständische Unternehmen, und so werden sie eher als andere, größere Unternehmen Opfer ihrer eigenen Taten. Extremer Weise wird im Beitrag festgestellt, dass die Umsätze 50% niedriger sind als im Vorjahr, nur wem stört es? Und da die meisten Gastwirte Anhänger dieses wirtschaftliche Systems sind, welches sie geflissentlich selbst mitgestalten, gibt es eigentlich keinen Grund zum Jammern. Würden sich (nicht nur) die Gastronomen über die Folgen ihrer Taten Gedanken machen, hätten sie zumindest etwas weniger Grund zum Jammern. Aber da dem nicht so ist, oder zumindest nur in den seltensten Fällen, werden die Ursachen für gegenwärtige Probleme meistens wo anders gesehen und gesucht.

Dabei ist das schlechte Wetter nur ein Grund, zunehmende „nicht gewerbliche Konkurrenz“ ein anderer, und da die meisten Gastwirte Apologeten des freien Marktes sind, wird dieser es schon richten, in dem überflüssige Gastronomie dem Weg allen irdischen gehen wird und sich vom Markt zurückziehen. Wenn auch nicht freiwillig, so ist dem wohl so und so mancher Gastronom wird sich wohl oder übel in sein Schicksal fügen. Ja, Schicksal, das Schicksal ist für vieles gut, vor allen wenn man nicht geneigt, oder auch in der Lage ist, die eigentlichen Ursachen des Dilemmas zu ergründen.

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„Kleines“ Theater in Quedlinburg ganz groß!

“Kleines” Theater in Quedlinburg ganz groß!

Ein kulturelles Heileit für Quedlinburg findest am letzten Wochenende im Mai statt. Zur Veranstaltung erhielt ich folgendes E-Mail. Da ich die meisten Stücke der Theatergruppe schon erleben durfte, kann ich einen Besuch der Veranstaltungen nur empfehlen. Dieses allein wäre schon ein Grund nach Quedlinburg zu kommen, neben den vielen anderen Gründen natürlich.

 

Großes Theaterfest auf dem Wipertihof vom 28.-29.05.2010


Am 29. Mai ist es soweit. Die anlässlich des 10-jährigen Bestehens der hauseigenen Theatertruppe „Horizonte“ vom Dachverein Reichenstrasse e. V. veranstalteten Theaterwochen finden auf dem Wipertihof ihren krönenden Abschluss. Dem Zuschauer wird ein zu jeder vollen Stunde wechselndes Programm angeboten. Nach der offiziellen Eröffnung beginnt um 14 Uhr die Kindertheatertruppe des GutsMuths Gymnasiums. Um 15 Uhr gibt die Theatertruppe „Horizonte“ das amüsante mittelalterliche Marktspektakel „Vom Furz“ zum Besten. Um 16 Uhr erwartet den interessierten Besucher eine Talkrunde mit dem Thema “Wozu Theater” mit hochkarätigen Gästen aus der Szene. Um 17 Uhr präsentiert sich die Theatertruppe des Europäischen Bildungswerkes mit der tschechischen Komödie „Zwei auf dem Pferd, einer auf dem Esel“. Um 18 Uhr schließt sich die Schülerkabarettgruppe des GutsMuths Gymnasiums mit ihrem aktuellen Programm „Fragen über Fragen“ an. Um 19 Uhr wird es dann nochmal richtig lustig, wenn Jens Tramsen mit seinem Improtheater den Innenhof des Wipertihofes unsicher macht. Im Gegenzug wird in der alten Maurerhalle des Geländes das Theaterstück „Der innere Käfig“ als Videoprojektion in Dauerscheife zu sehen sein. Um 20 Uhr wird dann der Abend mit dem Friedensspiel „Lysistrate“, welches zur Einstimmung am selben Ort bereits am Vorabend aufgeführt wurde, beendet. Musiker, Kleinkünstler und eine Feuershow runden das Event ab. Für die kleinen Besucher gibt es eine
Kinderschmink-Ecke und auch für das leibliche Wohl aller Besucher wird gesorgt.
Ausführliche Informationen zu den Stücken erhalten sie unter
www.reichenstrasse.de.

Kartenvorbestellungen unter 03946-2640 oder bookingdv@gmx.de


KuZ Reichenstrasse

Reichenstrasse 1

06484 Quedlinburg


www.reichenstrasse.de
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